FPÖ-Vilimsky: Regierung macht Österreich zu Asyl-Dorado

Zahl der Anträge 2012 um 20 Prozent gestiegen

Wien (OTS) - Die neuersten Berichte, wonach die Zahl der Asylanträge ist im Vorjahr deutlich gestiegen sei, gäben der FPÖ recht, kommentierte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky die aktuelle Aufstellung des Innenministeriums. Dies beweise einmal mehr, dass Österreich zu einem Asyl-Dorado geworden sei, kritisierte Vilimsky die Untätigkeit der Bundesregierung.

Kein einziger dieser sogenannten Asylsuchenden komme ohne Schlepperorganisation nach Österreich, so Vilimsky, der hier besonders der Innenministerin mangelndes Engagement attestierte. "Österreich hat keine Schengen-Außengrenze. Es für am Landweg Eingereiste daher gar nicht möglich hier Asyl zu beantragen, denn dies widerspricht den Dublin II-Bestimmungen", betonte Vilimsky.

Da sich in Österreich unter Rot-Schwarz eine mit Steuergeld finanzierte Asyl-Industrie entwickelt habe, die illegal Aufhältigen, die keinerlei Chance auf einen legalen Bleibetitel hätten, ihre Asylverfahren unnötig in die Länge zögen, seien wir mit einem Ansturm von Glücksrittern und Wirtschaftsflüchtlingen konfrontiert, kritisierte Vilimsky. Es sei daher höchste Zeit, dass Österreich endlich die Einhaltung der Gesetze durchsetze und derartigen Asylmissbrauch verhindere, so Vilimsky. "Österreich ist kein Einwanderungsland", betonte Vilimsky.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
Tel.: 01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at

http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0011