RFS/RFJ-Wien: "Hungerstreikende" werden zur Gefahr für Allgemeinheit

"Hungerstreikende" und bewaffnete Asylwerber lassen sich in Räumlichkeiten der Uni-Wien von der ÖH verköstigen

Wien (OTS) - Letzte Woche spielten sich in einem Vereinslokal nahe der Votivkirche dramatische Szenen ab. Das vermeintliche Vereinslokal, ein kaum genutzter Raum der Universität Wien, wird von der Österreichischen Hochschülerschaft dazu verwendet, die "hungerstreikenden" Asylwerber heimlich zu verköstigen, um die Besetzung der Votivkirche in die Länge zu ziehen.
Die letzte Woche festgenommen Migranten ohne österreichische Aufenthaltsgenehmigung wurden laut Augenzeugenberichten schwer bewaffnet in den erwähnten Räumlichkeiten der Universität Wien gesichtet. Dank eines couragierten Augenzeugen wurde die Exekutive angefordert, und die hungernden nichtösterreichischen Waffennarren inhaftiert.

"Diese Besetzung war und ist eine Farce. Jetzt wurde allerdings eine Grenze überschritten. Mit diesem Vorfall ist ein für allemal klar, dass diese Personen nicht schutzbedürftig sind. Der RFS fordert die Österreichische Hochschülerschaft mit sofortiger Wirkung auf, bewaffnete Kriminelle, die keinen Respekt vor österreichischen Kulturgütern haben, nicht länger zu unterstützen.", kommentiert Alexander Schierhuber, Bundesobmann des RFS, die aktuellen Entwicklungen der Besetzung.

"Es ist unfassbar, dass diese Asylmissbraucher von diversen öffentlichen Stellen Unterstützung finden, während gleichzeitig die Jugendarbeitslosigkeit ein Rekordhoch erreicht hat. Hier wäre es nötig Steuergeld zu investieren, anstatt es Scheinasylanten hinterher zu werfen.", ergänzte der geschäftsführende Landeobmann des RFJ Wien, Maximilian Krauss.

Wie kommen anständige Jugendliche dazu, dass man ihnen täglich auf der Nase herumtanzt? Man stelle sich vor, in der Türkei würden Christen eine Moschee besetzen und ähnliche Forderungen erheben. Innerhalb von wenigen Stunden würde seitens der Polizei durchgegriffen werden! "Was mit diesen Leuten dann passieren würde, möchte man sich gar nicht vorstellen. Es muss Schluss damit sein, dass man sich in Österreich unter einem Missbrauchsmantel der Humanität erpressen lässt. Asyl darf nicht weiterhin ein Synonym für Kriminalität und Einwanderung in den Sozialstaat sein." schloss Maximilian Krauss seine Ausführung.

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