FP-Nepp: Freunderlwirtschaft erster Güte im Stadtschulrat

Rote schieben sich Posten und Pöstchen zu

Wien (OTS/fpd) - Anscheinend sieht SPÖ-Präsidentin Brandsteidl den Wiener Stadtschulrat als Versorgungsrefugium für ihre Freunderln, sagt heute der Jugend- und Schulsprecher, LAbg. Dominik Nepp: "Anders ist es nicht zu erklären, wie der Schulschwänzbeauftragte Tschaikner sonst zum Fachinspektor für Englisch geworden ist."

Die erste Ausschreibung durch das Ministerium hat der Schulschwänzbeauftragte selbst noch geschwänzt, da wurde nämlich noch ein Akademiker gesucht. Nach passender Abänderung in der zweiten Ausschreibung erhielt dann der Nichtakademiker Tschaikner plötzlich den vakanten Posten. "Ein unglaublicher Skandal, der seinesgleichen sucht. Da bastelt man solange herum bis die Ausschreibung passt. Das ist typische SPÖ-Freunderlwirtschaft", kritisiert Nepp.

Die Präsidentschaft Brandsteidls, die sich bis dato lediglich durch den massiven Absturz des Bildungsniveaus in Wien "ausgezeichnet" hat, ist ein einziger Sauhaufen. Brandsteidl soll Schüler, Eltern und Lehrer endlich erlösen und zurücktreten, fordert Nepp abschließend. (Schluss) hn

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