FP-Lasar: Rot-Grün treibt Jugendliche in Armutsfalle

Wiener Reichtumsbericht sollte Armutsbericht heißen

Wien (OTS/fpd) - Erst vor wenigen Wochen erschien der Wiener Reichtumsbericht, der diesen Namen angesichts der hohen Zahl an armutsgefährdeten bzw. in Armut lebenden Menschen sicherlich nicht verdient, sondern im Gegenteil die Wiener Bevölkerung sogar verhöhnt, sagt heute der Stadtrat der FPÖ-Wien David Lasar: "Armutsbericht wäre sicherlich treffender. Vor allem, weil die Armutsfalle bereits fast 40.000 Kinder getroffen hat!"

Abgesehen von einer kurzen Unterbrechung wird Wien schon seit 100 Jahren von Rot regiert. Daher zeichnet die SPÖ für diese Entwicklung auch alleine verantwortlich. Den Elan, den SPÖ-Stadträtin Wehsely nun vortäuscht, um die Menschen zu unterstützen, glaubt ihr niemand mehr. Immerhin wurde im letzten Jahr so ziemlich alles teurer, kritisiert Lasar und zählt hier etwa Gebührenerhöhungen bei Wasser um 33 Prozent oder +66 Prozent bei den Parkgebühren auf, ganz zu schweigen von Müll- und Kanalgebühren, aber auch Mietpreissteigerungen. "Und das ist nur ein Bruchteil dessen, was unter Rot-Grün angehoben wurde. So hilft man den Menschen sicher nicht. Auch nicht, indem man ihnen den dringend benötigten Heizkostenzuschuss streicht. Nichts als heiße Luft also, was Wehsely hier von sich gibt. Die Stadt Wien tut nämlich alles, um die Kluft zwischen Arm und Reich noch weiter zu öffnen und macht offensichtlich auch vor Kindern und Jugendlichen nicht Halt", zeigt sich Lasar abschließend überzeugt. (Schluss) hn

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