FP-Gudenus: Waidwunder Wiener Bürgermeister in SPÖ völlig isoliert

Häupl nicht bereit, die Verantwortung für das von ihm verschuldete Söldnerheer-Debakel zu übernehmen

Wien (OTS/fpd) - Dass er sich von den Bürgern längst entfernt hat, ist bekannt. Nun steht Wiens Bürgermeister Michael Häupl aber bereits selbst in der eigenen Partei allein da. "Dass er seine Kampfhunde Deutsch und Kopietz auf kritische Stimmen in der SPÖ losschickt, kann man durchaus als letzte Zuckungen eines gescheiterten Feudalherren betrachten", erklärt dazu Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus.

Es sei vorhersehbar gewesen, dass sich Häupl erneut aus der Verantwortung stehlen will und darauf besteht, dass andere die Suppe, die er seiner Partei eingebrockt hat, auslöffeln. Gudenus: "Diese jämmerliche Haltung pflegt er ja auch in Wien. Da werden die Bürger völlig unsozial ausgepresst wie reife Zitronen, um die Miss- und Freunderlwirtschaft der Wiener SPÖ zu finanzieren."

Aber Gudenus macht den Wienerinnen und Wienern Mut: "Die SPÖ wird spätestens nach der nächsten Wahl im Jahr 2015 Geschichte sein. Wir Freiheitliche haben die Konzepte für diese Stadt! Wir sind die Zukunft!" (Schluss)

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