Klikovits: Bundesheer jetzt reformieren!

Reformen sind ein Auftrag der jungen Menschen – Darabos muss schnell ein Konzept vorlegen

Wien, 21. Jänner 2013 (ÖVP-PK) "Wir müssen das Bundesheer reformieren und zwar jetzt", betont ÖVP-Wehrsprecher Oswald Klikovits. Es sei auch ein Auftrag der jungen Menschen in Österreich. Das ergeben Umfragen der ARGE Wahlen und des GfK, die ein Pro-Wehrpflicht-Votum von 55 Prozent bei allen jungen Menschen unter 30 Jahren erhoben haben. Die Ergebnisse zeigen, dass die jungen Menschen für Verantwortung und Solidarität einstehen, so Klikovits: "Die Unter-30-Jährigen haben sich mit 55 Prozent für die Wehrpflicht ausgesprochen. Sie sind die Zukunft unseres Landes und wollen ihren Beitrag leisten. Verteidigungsminister Darabos ist gefordert, möglichst schnell ein Konzept vorzulegen! Den dringendsten Reformbedarf gibt es bei den Grundwehrdienern", stellt Klikovits klar. "Die jungen Menschen wollen dem Land mehrheitlich etwas zurückgeben. Wir müssen sie dabei unterstützen!" ****

Die Zeit beim Heer müsse attraktiver werden und ohne Leerlauf sein, sagt Klikovits: "Es muss für die Grundwehrdiener die Möglichkeit geben, Erfahrungen zu sammeln und Kompetenzen zu erwerben, die für spätere Bildungs- und Ausbildungswege anrechenbar sind. Auch die Chancen auf Weiterbildung und der persönliche Nutzen für die Präsenzdiener müssen erhöht werden", so Klikovits, und weiter: "Grundwehrdiener müssen die Chance haben, einen Dienst entsprechend ihren Interessen zu leisten. Das Bundesheer darf keine verlorene Zeit sein." Man dürfe sich nicht auf dem Erfolg ausruhen, so Klikovits, sowie abschließend: "Die Volksbefragung war gestern. Heute müssen die notwendigen Reformen folgen. Die Zeit drängt!"

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