FP-Nepp: Beim Döblinger Parkplatz-Glücksspiel gewinnt immer SPÖ-Mandl

Pickerl-Inkasso, damit dem Funktionär ein mit 700.000 Euro geförderter Verein zum Gehalt als Vize-Bezirkschef noch bis zu 100.000 Euro als Geschäftsführer bezahlen kann

Wien (OTS/fpd) - Welch kreativer Ansatz! Um die Döblingerinnen und Döblinger angeblich darauf hinzuweisen, dass es für sie nicht ausreichend Parkplätze gibt, stellt sich die örtliche SPÖ mit einem Glücksrad auf die Straße. "Das war sicher ein Mordsspaß", so Döblings FPÖ-Obmann LAbg. Dominik Nepp, "aber für die Bürger bringt derartiger Aktionismus nichts." Er fragt: "Will die SPÖ vielleicht andeuten, dass es im Falle der Einbindung des Bezirks ins rot-grüne Parkpickerl-Inkasso für die Döblinger fixe Parkplätze gäbe? Das ist wohl nicht ihr ernst! Ganz im Gegenteil - Rot-Grün vernichtet in der ganzen Stadt laufend gezielt Kfz-Parkflächen." Die einzig vernünftige Lösung wäre das von der FPÖ geforderte Gratis-Parkpickerl für ganz Wien: "Zusammen mit günstigen Parkmöglichkeiten am Stadtrand und nicht minder günstigen Öffi-Jahreskarten würde das den Pendlerstrom aus dem Umland in unsere Stadt zur Zufriedenheit aller eindämmen."

Einzig für den roten Bezirksvorsteher-Stellvertreter Anton Mandl sei der geplante Griff der Stadt in die Taschen der Bürger persönlich sehr attraktiv. Nepp: "Er lässt sich ja seinen Verein ICE Vienna jährlich mit stolzen 700.000 Euro fördern und streift dann für seine Geschäftsführer-Tätigkeit gleich bis zu 100.000 davon ein. Eine solche SPÖ-Günstlingswirtschaft verschlingt natürlich Unsummen, sodass immer weitere Abzock-Methoden gefunden werden müssen." (Schluss)

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