4 Todesopfer im Straßenverkehr während der vergangenen Woche, davon 2 am Wochenende

Wien (OTS) - Das Bundesministerium für Inneres gibt für die 3. Woche d. J., vom 14. Jänner bis zum 20. Jänner 2013 auf Grund der Berichte der Bundespolizei über das vorläufige Unfallgeschehen mit tödlichem Ausgang auf dem österreichischen Bundesgebiet - im Vergleich zu den endgültigen Ergebnissen des Vorjahres - folgendes bekannt:

3. Woche Zahl der Zahl der 14.1. - 20.1.2013 tödlichen Unfälle Verkehrstoten Anmerkung 2013 4 4 Im Vergleich 2012 10 10

Wochenende Zahl der Zahl der 18.1. - 20.1.2013 tödlichen Unfälle Verkehrstoten Anmerkung 2013 2 2 im Vergleich 2012 7 7

Bei den tödlichen Verkehrsunfällen in der vergangenen Woche verloren 1 Pkw-Lenker und 3 Fußgänger ihr Leben.

Als vermutliche Hauptunfallsursachen dieser tödlichen Verkehrsunfälle mussten nicht angepasste Fahrgeschwindigkeit (2), Unachtsamkeit (1) und Fehlverhalten Fußgänger (1) festgestellt werden.

2 Fußgänger kamen durch Fremdverschulden ums Leben.

Ein Unfall war ein Alleinunfall.

Ein 61-jähriger Pkw-Lenker geriet auf einer Autobahn bei Dunkelheit und winterlichen Fahrbahnverhältnissen ins Schleudern und prallte gegen die Leitschiene. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und kam am Pannenstreifen zu stehen. Der Lenker stieg aus und lief im Schock über die Fahrbahn, ehe er von einem nachkommenden Lkw-Lenker erfasst und tödlich verletzt wurde.

Ein Verursacher eines tödlichen Verkehrsunfalls beging Fahrerflucht, konnte aber später ausgeforscht werden.

Verkehrstote (4) nach Straßenarten:
Autobahnen (1)
Schnellstraßen (0)
Landesstraßen B (2)
Landesstraßen L (1)
Gemeindestraßen (0)

Verkehrstote nach Bundesländern Woche davon am Wochenende Burgenland - - Kärnten - - Niederösterreich 1 1 Oberösterreich 2 - Salzburg 1 1 Steiermark - - Tirol - - Vorarlberg - - Wien - - Österreich 4 2

Vom 1. Jänner bis zum 20. Jänner dieses Jahres gab es damit auf dem österreichischen Straßennetz vorläufig 22 Verkehrstote, im Vergleichszeitraum des Vorjahres verunglückten nach endgültigen Zahlen 20 und im Jahr 2011 29 Menschen tödlich.

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