FP-Gudenus zu Votivkirche: Heimreise der Illegalen für Österreicher besser als Geldspende!

Dreistigkeit und Gesetzesbruch scheinen sich leider auszuzahlen - ÖVP-Kopf will Forderungen der Erpresser entgegenkommen

Wien (OTS/fpd) - Dass die Illegalen ein 3.000 Euro-Geschenk öffentlichkeitswirksam an die Caritas weitergegeben haben, macht für Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretenden Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus den enormen finanziellen und moralischen Schaden, den sie den Österreichinnen und Österreichern durch Verfahrenskosten und unrechtmäßiger Inanspruchnahme von Sozialleistungen zugefügt haben und weiter zufügen, nicht im Mindesten gut: "Wenn die Asylbetrüger den Bürgern dieses Landes ein wirkliches Geschenk machen wollen, dann setzen sie sich umgehend in einen Flieger und treten die Heimreise an. Im Gegensatz zu ihrem Weg zu uns, brauchen sie dafür auch keine Schlepper bezahlen, sondern können gesetzeskonform ausreisen."

Schockiert zeigt sich Gudenus darüber, dass die Illegalen und ihre deutschen Rädelsführer mit ihrer Erpressung des österreichischen Staates und seiner Bürger anscheinend sogar in manchen Kreisen der ÖVP Erfolg haben. "ÖVP-Klubobmann Kopf hat angekündigt, den teils völlig abstrusen Forderungen der Kriminellen entgegenkommen zu wollen", berichtet Gudenus, der erneut festhält: "Das österreichische Gesetz gilt für alle - auch für Illegale! Asylbetrug ist Unrecht und alle Unterstützer sind Beitragstäter!" (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0004