FP-Waldhäusl startet Kampagne für Waldviertel-Autobahn

Autobahn einzige Möglichkeit, diese Region am Leben zu erhalten

St. Pölten (OTS) - "Die Zeit für eine Waldviertel-Autobahn ist reif", mit diesen Worten startete heute der freiheitliche Klubobmann Gottfried Waldhäusl seine Kampagne für eine eigene Autobahnanbindung für das Waldviertel. Unter www.waldviertelautobahn.at kann man ab sofort eine Unterstützungserklärung abgeben, mit Aufklebern und Foldern will Waldhäusl noch extra Werbung für "seine Mission Autobahn" machen. Unterschriften können nicht nur online, sondern auch auf Unterschriftenlisten geleistet werden, die von den Freiheitlichen in Tankstellen und Gasthäusern verteilt werden. Ausschließlich positive Aspekte würde diese hochrangige Verkehrsanbindung mit sich bringen. "Von den Pendlern über den Tourismus bis hin zur Waldviertler Bevölkerung - alle würden davon profitieren", so Waldhäusl. Neben einem Mehr an Sicherheit würde eine Autobahn den Pendlern viel Zeit ersparen. Darüber hinaus wäre diese ein wichtiger Impuls für den Tourismus und neuer Anreiz für Betriebsansiedelungen. "Das positive Feedback aus der Bevölkerung ist enorm, ich rechne mit bis zu 20.000 Unterschriften", so der freiheitliche Klubobmann.

"Genau 20 Jahre ist es her, dass ich diese Forderung für das Waldviertel das erste Mal gestellt habe", so Waldhäusl. Ein langer Kampf, der nun in die Endphase zu gehen scheint, denn wurde diese Idee lange Zeit von Rot und Schwarz noch belächelt, mehren sich nun die Befürworter und Unterstützer. "Die Waldviertel-Autobahn kommt so oder so", ist Waldhäusl überzeugt, denn "wir leben in einer Zeit der Veränderung und des um kämpften Arbeitsmarktes, einer Zeit der kaputt-gesparten Öffis und einer Zeit, wo die Jungen abwandern und die Betriebe längst auf der Suche nach leichter erreichbaren Standorten sind." Nur der Bau einer Autobahn könne hier die nötige Umkehr bringen und diesen Negativtrend stoppen.

Der freiheitliche Klubobmann sieht im raschen Bau einer Autobahn für das Waldviertel die einzige Möglichkeit, diese Region am Leben zu erhalten. "Die Waldviertler wurden lange genug als Menschen zweiter Klasse behandelt, damit muss jetzt Schluss sein", so Waldhäusl in Richtung Landeshauptmann Pröll, der bisher hartnäckig alle freiheitlichen Bestrebungen für das Projekt Autobahn im Keim erstickt hat. "Wenn Pröll weiterhin an seiner Idee eines lediglich sanften Ausbaus der Waldviertler Hauptverkehrswege fest hält, wird er spätestens am 3. März die Rechnung dafür präsentiert bekommen und die wird dann alles andere als sanft ausfallen", so Waldhäusl abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Klub im NÖ Landtag
Pressereferat
Tel.: T:02742/9005 13708,M:0664/825 76 94
mailto: alexandra.weinheber@fpoe.at
www.fpoe-noe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FKN0001