Auer: Eindeutiges Wehrpflicht-Pro gewährleistet Sicherheit für Österreich

Mobilisierung am Land besonders erfolgreich – Rettungswesen gesichert

Wien, 20. Januar 2013 (OTS) "Sicherheit ist eben kein Experiment, sondern Ernstfall – das haben die Bürger erkannt und sich ausdrücklich und eindeutig für Wehrpflicht und Zivildienst ausgesprochen", erklärte Bauernbund-Präsident Jakob Auer in einer ersten Reaktion auf die heutige Volksbefragung. "Nicht nur Bäuerinnen und Bauern, sondern die Menschen am Land insgesamt haben eben nicht vergessen, dass sie von Hochwasserkatastrophen, Fluten und Muren immer wieder schwer betroffen waren. Doch nicht nur persönliche Erfahrungen, sondern das starke Bedürfnis nach einer sicheren Verteidigung aus dem Volk für das Volk haben die Bürger dazu bewogen, mehrheitlich für die Wehrpflicht zu stimmen", betonte Auer. ****

Bundesheerreform nächster Schritt – Absage an budgetbelastende Kostensteigerungen

Im Volksentscheid sieht der Bauernbund-Präsident aber keinen Grund "in ein Wahlkampf-Jubelgeschrei auszubrechen. Die Regierung hat den Auftrag bekommen, sachlich, professionell und ernsthaft an einer Bundesheerreform zu arbeiten", sieht Auer aber auch Verteidigungsminister Norbert Darabos als Ressortchef gefordert. Zufrieden zeigte sich der Bauernbund-Präsident, dass die Mobilisierung speziell in den Bundesländern bzw. im ländlichen Raum hervorragend gelungen ist. "Für den ländlichen Raum ging es vorrangig darum, die Versorgung mit Rettungsdiensten nicht aufs Spiel zu setzen und die Kosten in diesem ohnehin teuren Segment nicht vollends explodieren zu lassen", wie Auer betonte. Damit sei heute auch ganz klar gegen Kostensteigerungen abgestimmt worden. "Die Österreicherinnen und Österreicher sind sich bewusst, dass öffentliche Budgets nicht grenzenlos ausgedehnt werden können, weil dies unmittelbar mit Steuererhöhungen verbunden ist", zeigte sich Auer abschließend überzeugt.

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