FP-Gudenus zur Volksbefragung: Leistungen des Bundesheeres für die Wienerinnen und Wiener offenbar zu wenig sichtbar!

Mehr Wertschätzung für unsere Soldaten in ländlichen Gebieten durch Katastropheneinsätze

Wien (OTS/fpd) - Enttäuscht zeigte sich Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus, dass sich die Wienerinnen und Wiener mehrheitlich gegen Soldaten und Zivildiener aus dem Volk für das Volk entschieden haben: "Der Grund dafür dürfte sein, dass die Leistungen des Bundesheeres in ländlichen Gebieten deutlich stärker sichtbar werden als in der Großstadt. Die Menschen auf dem Land haben die Präsenzdiener vor Augen, die aufopfernd gegen Naturkatastrophen wie Überflutungen, Muren oder extreme Schneefälle kämpfen - für sie! Daher wollen sie das bewährte System der Wehrpflicht auch nicht ändern und sich nicht auf irgendwelche Experimente mit ungewissem Ausgang einlassen."

In einer Millionenmetropole sei das offenbar anders, so Gudenus: "In der Regel kennen die Wienerinnen und Wiener Naturkatastrophen nur aus dem Fernsehen und können dem System der Wehrpflicht deshalb nicht denselben Respekt und dieselbe Wertschätzung entgegenbringen wie die Bürger in anderen Bundesländern."

Gudenus bedauert zudem, dass in Wien die Beteiligung an der Volksbefragung österreichweit am niedrigsten war: "Das ist eindeutig die Schuld der Häupl-SPÖ, die direkte Demokratie einmal unter höchst fragwürdigen Umständen abwürgt, dann wieder missbraucht. Das nimmt den Bürgern das Vertrauen in die Politik."(Schluss)

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