FPK-LH Dörfler: Kärnten investiert in die Zukunft

Unser Geld für unser Kärnten - sinnvolle Investitionen in die Zukunft

Klagenfurt (OTS) - In einer Pressekonferenz am Samstag zeigt der Kärntner Landeshauptmann Gerhard Dörfler auf, dass Kärnten im Vergleich zu den Spekulanten der anderen Bundesländer sein Geld sicher angelegt habe. "Die Freiheitlichen sind bereit die Zukunft für das Land zu gestalten. Das Land müsse nun den Zukunftsfonds nützen. Der Zukunftsfond gehöre den Menschen des Landes. "Mit dem Kärntner Familiengeld, mit dem Kärntner Baugeld und dem Kärntner Gesundheitsgeld werden in den kommenden Jahren die Kärntnerinnen und Kärntner im Zentrum freiheitlicher Politik stehen", betont der Landeshauptmann.

Gerade die schwierige Konjunkturlage verlangt nach Maßnahmen, welche die Menschen unterstütze und die Binnenkonjunktur im Land fördere. Dörfler unterstreicht, dass es sich hierbei nicht um "Wahlzuckerln" handle, sondern um Investitionen in die Zukunft, welche nicht über Nacht, sondern in vielen Gesprächen mit Experten erarbeitet wurden, um das Beste aus dem Kapital des Landes zu erreichen. "Wir verbrennen kein Geld, wir wollen Geld investieren. Wir verstehen den Zukunftsfonds als Aktie der Zukunft", so Dörfler. Es handle sich um Zukunftsansagen für die Menschen dieses Landes.

Kärnten sei, wie auch der Rechnungshof bestätigte, dass familienfreundlichste Bundesland Österreichs. Hier wird es mit der Kärntner Familienkarte weitere wichtige Unterstützung für die Menschen unseres Bundeslandes geben. "Unser Kärnten ist österreichweiter Vorreiter, wenn es darum geht, Familien zu unterstützen. Mit dem Kärntner Familiengeld werden wir diese Tradition weiterführen. Die Familien sind Miteigentümer und sollen auch daher auch von diesem Geld profitieren", so Dörfler. Mit der Öffnung des Zukunftsfonds werde man rund 10.000 Arbeitsplätze sichern und schaffen können.

Der Erhalt der Gesundheit ist für die Kärntnerinnen und Kärntner ein wichtiges Gut. Dieser Bereich wird eine der größten Herausforderungen der Zukunft sein. "Um die hohe Qualität des Kärntner Gesundheitssystems zu erhalten, die Gesundheitsprävention zu stärken, die Standorte der Kärntner Krankenanstalten und die medizinische Versorgung des ländlichen Raumes abzusichern, werden die Freiheitlichen in Kärnten zusätzlich mit dem Gesundheitsgeld in den so wichtigen Gesundheitsbereich investieren", so Dörfler.

Mit dem Kärntner Baugeld wird zusätzliches Geld für Straßen und Infrastruktur, Gemeindeprojekte, Wohnbau sowie Sanierungsoffensiven investiert, um neue Jobs zu schaffen und bestehende Arbeitsplätze zu sichern. "Mit solchen Leuchtturmprojekten schaffen wir Impulse für die Regionen, sind Werbeträger für unser Kärnten und schaffen zahlreiche Arbeitsplätze", betont Dörfler. Gerade die oberitalienische Wirtschaft dränge nach Kärnten. Dies würde auch auf die guten Beziehungen in der Euregio schließen lassen. Hier geht es laut Dörfler darum, das Geld für Betriebsansiedelungen zur Verfügung zu stellen.

"Wir werden nicht zusehen, wie unser Geld durch die Inflation von Tag zu Tag weniger wird, sondern es sinnvoll für die Kärntnerinnen und Kärntner einsetzen. Wir wollen Nachhaltigkeit und müssen daher offensive Wege gehen", unterstreicht der Landeshauptmann. Es gehe darum den Menschen ein Angebot zu machen, über das am 3. März abzustimmen sein wird.

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