FP-Gudenus zu Bildungsvolksbefragung: Billiger Fluchtversuch von Häupl!

Auch neues Abenteuer auf Bundesebene wird sein Scheitern in Wien nicht kaschieren

Wien (OTS/fpd) - Die Ohrfeige der Bürger für seinen Wahlkampfschmäh mit der Forderung nach einer Söldnertruppe ist noch nicht einmal ausgeteilt, da versucht der Wiener Bürgermeister erneut, in der Bundespolitik mitzumischen. Die Österreicherinnen und Österreicher sollen entscheiden, ob sie lieber das bewährte Schulsystem oder ein Zwei-Klassen-Schulsystem Marke SPÖ mit hervorragenden Privatschulen und katastrophalen öffentlichen Schulen wünschen, so Häupl. "Dass sich ausgerechnet jener Mann, der für den in sämtlichen Tests nachgewiesenen Niedergang des Wiener Bildungsniveaus verantwortlich ist, zu diesem Thema zu Wort meldet, zeugt von Dreistigkeit und Realitätsverweigerung", stellt Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus fest.

Der Hintergrund für diesen Vorstoß liegt für Gudenus auf der Hand:
"Häupl ist ähnlich verzweifelt wie vor der vergangenen Wiener Wahl. Mit Rekord-Armut, Rekord-Gebührenwucher, Rekord-Arbeitslosigkeit und Rekord-Schulden gepaart mit ungenierter Freunderlwirtschaft hat er sich völlig ins Abseits manövriert. Dass nach dem Salzburger Wahnsinn auch die Wiener Spekulationen mit Steuergeld beleuchtet werden, gibt ihm den Rest. Verkaufen kann er fast nichts mehr, nachdem er in Wien - wohl weltweit einmalig - sogar schon das Sozialwesen privatisiert hat. Er steht mit dem Rücken zur Wand und das ist nur ein billiger Fluchtversuch! Aber er hat keine Chance - die Rechnung für sein Scheitern bekommt er spätestens bei der nächsten Wahl im Jahr 2015 präsentiert!" (Schluss)

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