GdG-KMSfB-Bauer: Wiener FPÖ leidet offenbar unter Kälteschock

MitarbeiterInnen der Wiener Linien hätten zum Wintereinbruch statt geifernder Anfeindungen ein großes Lob verdient

Wien (OTS/GdG-KMSfB/ÖGB) - "Tausende Kolleginnen und Kollegen der Wiener Linien haben während der starken Schneefälle diese Woche besonders großen Einsatz gezeigt. Dass die Wiener FPÖ ausgerechnet dieses Engagement unter erschwerten Bedingungen zum Anlass für wüste Beschimpfungen nimmt, ist höchstens durch einen Kälteschock zu erklären", erklärte heute, Freitag, der Vorsitzende der Hauptgruppe IV in der GdG-KMSfB (Gewerkschaft der Gemeindebediensteten - Kunst Medien, Sport, freie Berufe), Michael Bauer ++++

In einer Aussendung hatte ein Politiker der Wiener FP den Bediensteten der Wiener Linien Freitag Vormittag "Unfreundlichkeit, Unpünktlichkeit, Unfähigkeit" vorgeworfen. Die Kolleginnen und Kollegen der Wiener Linien seien "überfordert", Kunden würden zudem "wie Bittsteller behandelt", "teilweise angepöbelt und oft behandelt wie der letzte Dreck".

"Wir weisen diese beispielslose Entgleisung auf das schärfste zurück", stellte Michael Bauer klar. Alle Umfragen bezeugen die hohe Zufriedenheit der Fahrgäste mit den ArbeitnehmerInnen, die hinter der hohen Qualität des Öffentlichen Verkehrs in der Bundeshauptstadt stehen. "Diese Leistungen verdienen großen Respekt - den die Mehrzahl unserer Fahrgäste der hervorragenden Arbeit unserer Kolleginnen und Kollegen auch entgegenbringt", schloss Bauer.

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