ORF-"Pressestunde" mit Prof. Karl Aiginger, Leiter des Wirtschaftsforschungsinstituts

Sonntag, 20. Jänner, 11.05 Uhr, ORF 2

Wien (OTS) - Der Salzburger Finanzskandal hat Fragen über die Haushaltsführung der Gebietskörperschaften aufgeworfen. Wie sehen die Budgets der Länder aus der Sicht eines anerkannten Experten tatsächlich aus, und wie können Spekulationen und Hochrisikogeschäfte mit öffentlichen Geldern verhindert werden? Zudem halten Korruptionsskandale die Öffentlichkeit in Atem. Aber was kosten korrupte Politiker und Lobbyisten eigentlich die österreichischen Steuerzahler? Und wie beurteilt WIFO-Chef Karl Aiginger die Vorschläge zur Reform der Lohnsteuer, die Finanzministerium und Industriellenvereinigung vorgelegt haben? Außerdem: Finanzministerin Maria Fekter erklärte die Euro-Krise für bewältigt - dem widerspricht Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker, der weiterhin harte Zeiten auf den Euroraum zukommen sieht. Ist in der Eurokrise tatsächlich ein Licht am Ende des Tunnels in Sicht? Welche Gefahren ergeben sich durch die Inflation? Und wie soll Europa der steigenden Arbeitslosigkeit beikommen? Die Fragen in der "Pressestunde" am Sonntag, dem 20. Jänner 2013, um 11.05 Uhr in ORF 2 stellen Martina Salomon, "Kurier", und Christoph Varga, ORF.

Die Sendung ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand abrufbar.

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