FP-Strache: Kardinal entfernt sich nicht nur immer mehr von seiner Gemeinde, sondern auch vom Rechtsstaat!

Missbilligung der österreichischen Gesetze und Gutheißung der Schändung einer katholischen Kirche durch Muslime ist höchst problematisch

Wien (OTS/fpd) - Erneut stellt sich Kardinal Schönborn heute in den Medien gegen den Rechtsstaat und wirbt um Verständnis für die kriminellen Handlungen der muslimischen Besetzer der Votivkirche. Wiens FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache fehlt dafür jedes Verständnis: "Herr Kardinal, die Gläubigen aus ihrer Kirche auszusperren, um muslimischen Besetzern zu ermöglichen, ungestört in ihre sakrale Stätte urinieren zu können, das ist eine Sache, die sie mit uns, ihrer Gemeinde, ausmachen müssen. Wenn sie aber Kriminelle schützen, dann ist das ein Angriff auf die Grundsäulen unseres westlich-demokratischen Staates." Die österreichischen Gesetze, so Strache, gelten nicht nur für Inländer, sondern auch für Rechtsbrecher, die aus dem Ausland zu uns gekommen sind.

Gemäß seinem Gelöbnis auf die Verfassung erlaubt sich Strache, seine Eminenz erneut über die geltende Gesetzeslage aufzuklären: "Die Illegalen, deren Asylansuchen mangels Verfolgung in der Heimat durch die Bank bereits rechtskräftig negativ beschieden wurden, verstoßen gegen folgende Paragraphen des Strafgesetzbuches: § 108 Täuschung, § 126 schwere Sachbeschädigung, § 146 Betrug, § 147 schwerer Betrug, § 188 Herabwürdigung religiöser Lehren und § 189 Störung einer Religionsübung, zudem gegen das Asylgesetz § 15 Mitwirkungspflichten von Asylwerbern im Verfahren und gegen das Versammlungsgesetz § 2 Anmeldung einer Versammlung. Die Unterstützer verstoßen gegen § 281 StGB Aufforderung zum Ungehorsam gegen Gesetze und § 282 StGB Aufforderung zu mit Strafe bedrohten Handlungen und Gutheißung mit Strafe bedrohter Handlungen."

"Es ist höchst problematisch, dass sich ein so hoher Vertreter der katholischen Kirche, die in Österreich für sich sowohl zahlreiche Privilegien beansprucht als auch mit Steuergeld unterstützt wird, gegen den Staat und seine Gesetze stellt", hält Strache fest, der Schönborn auch daran erinnert, dass in Österreich eine strikte Trennung von Politik und Kirche herrscht. Strache: "Schönborn überschreitet Grenzen und das steht ihm nicht gut an." (Schluss)

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