FP Hafenecker zur Wehrpflicht: Volksbefragung ernst nehmen

Hingehen und dafür stimmen, heißt weiterhin sicher sein

St. Pölten (OTS) - "Ich möchte nochmals mit Nachdruck darum bitten, kommenden Sonntag die Gelegenheit zu nützen und sich für die Beibehaltung der allgemeinen Wehrpflicht und somit des Zivildienstes und Katastrophenschutzes auszusprechen. Selbstverständlich muss es in weiterer Folge auch zu einer echten und nachhaltigen Reform innerhalb des Grundwehrdienstes kommen!", sagt der Wehrsprecher der FPÖ NÖ, LAbg. Christian Hafenecker.

Die Freiheitlichen haben bereits am Beginn der Debatte, im Jänner 2011 auf die Wichtigkeit der allgemeinen Wehrpflicht, aber auch auf den Reformbedarf in der Gestaltung des Grundwehrdienstes hingewiesen und damit gleichzeitig einen historischen Landtagsbeschluss initiiert. In Folge eines freiheitlichen Antrages hat sich das Land Niederösterreich als erstes und einziges Bundesland klar zur allgemeinen Wehrpflicht bekannt und damit auch die Eckpfeiler in Sachen Landesverteidigung, Katastrophenschutz und soziale Sicherheit eingeschlagen.

"Der Versuch ein Berufsheer einzuführen ist ein direkter Anschlag auf das Freiwilligenwesen in Niederösterreich, auf das wir zurecht stolz sein können. Wir lassen uns diese Errungenschaften nicht von ein paar wild gewordenen Roten zunichte machen. Ich möchte daher abschließend den Appell an alle Landsleute richten und ersuchen, das Schicksal unserer Heimat am Sonntag in die richtige Richtung, in eine Zukunft mit einer reformierten allgemeinen Wehrpflicht und Zivildienst zu lenken!", schließt Hafenecker.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Klub im NÖ Landtag
Tel.: 02742900513441
post.fpklub@noel.gv.at
www.fpoe-noe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FKN0001