FP-Mahdalik: Wiener Linien mit Schneefällen völlig überfordert

Rot-Grün kann's einfach nicht

Wien (OTS) - Was sich die Wiener Linien gestern und auch heute an Unfreundlichkeit, Unpünktlichkeit und Unfähigkeit geleistet haben, geht auf keine Kuhhaut, sagt FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik. Ob auf den Straßenbahnlinie 58 und 60 oder der Buslinie 26A, die stellvertretend für zahlreiche andere Linien stehen -Wartezeiten von 30 bis 45 Minuten waren eher die Regel als die Ausnahme, so dass zehntausende Berufstätige und Schulkinder viel zu spät am Arbeitsplatz bzw. in der Schule auftauchten. Die Fahrgäste knallvoller Wagengarnituren bzw. Bussen wurden von unfreundlichen Busfahrern ohne jegliche Begründung aus Bim und Bus gewiesen, teilweise angepöbelt und oft behandelt wie der letzte Dreck.

Die Frage etwa, warum der 26A in Aspern weit vor der Endstelle in Groß Enzersdorf stehenbleibt und wann der nächste Bus kommt, wurde als Majestätsbeleidigung aufgefasst und mit erschöpfenden Antworten wie "So halt" oder "Werden's schon sehen" auch gebührend gewürdigt. Bei allem Verständnis für eventuellen Stress durch schwierige Fahrbedingungen darf es nicht so weit kommen, dass fürstlich zahlende Kunden wie Bittsteller behandelt und von Teilen des Personals heruntergeputzt werden, sagt Mahdalik und fordert eine Entschuldigung der Wiener Linien für diese Verhaltensweisen und die bravouröse Antiwerbung für die Öffis. (Schluss)otni

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