FP-Amhof: Sperre der Votivkirche ist für die gläubige Wohnbevölkerung und Wien-Touristen unzumutbar!

Die wilde Besetzung des Alsergrunder Wahrzeichens muss schnellstens beendet werden!

Wien (OTS/fpd) - "Die seit Wochen andauernde Besetzung der Votivkirche durch eine Handvoll Aktivisten des sogenannten "Refugee-Camps" und die damit verbundene Aussperrung von Gläubigen sowie kunst- und kulturinteressierten Menschen aus der Kirche darf nicht prolongiert werden. Die vor der Kirche begonnene vorweihnachtliche PR-Aktion der Asylindustrie ist den Verantwortlichen entglitten und hat sich in die Kirche verlagert, die daraufhin für andere Besucher vom Pfarrer nach Rücksprache mit dem Kardinal gesperrt wurde. Der vom Kardinal an die Besetzer geäußerte Wunsch, den Hungerstreik freiwillig zu beenden und angebotene Ersatzquartiere zu beziehen, greift zu kurz. Eine polizeiliche Räumung ist das zu Gebot stehende Mittel, welches angewendet werden sollte", so Gregor Amhof, Klubobmann der Alsergrunder Freiheitlichen.

"In der nächsten Sitzung der Alsergrunder Bezirksvertretung am 13. Februar werden wir Freiheitliche nicht nur die Kosten für Bewachung, Reinigung und allfällige Schäden erfragen, sondern auch die der Räumung selbst, die zu diesem Zeitpunkt hoffentlich schon erfolgt sein wird", schloss Amhof. (Schluss) hn

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