Grüne Floridsdorf: DonaufelderInnen sagen "Nein" zu Durchzugsverkehr

Befragung zum Satzingerweg mit eindrucksvollem Ergebnis

Wien (OTS) - Das vorläufige Endergebnis zur Satzingerweg-Befragung steht fest: Mit 64,8 Prozent sprechen sich die Befragten eindrucksvoll gegen eine Anbindung des südlichen Satzingerwegs an die B3 aus. Rüdiger Maresch, Umwelt- und Verkehrssprecher der Grünen Wien, sieht in dem eindeutigen Ergebnis einen großen Erfolg für AnrainerInnen, Umwelt und Klimaschutz: "Eine Anbindung des Satzingerwegs an die B3 hätte den Durchzugsverkehr in die kleinen Siedlungsgassen geholt. Die DonaufelderInnen haben dazu "Nein" gesagt und sich damit für Ruhe, saubere Luft und Lebensqualität entschieden! Mit der Mobilitätsmappe der Verkehrsinitiative Donaufeld, der neuen Straßenbahnlinie 25 und diesem Befragungsergebnis zeigt Floridsdorf, dass es bereit ist für eine umweltbewusste Verkehrspolitik."

Susanne Dietl, Klubobfrau der Grünen Floridsdorf, spricht von einem "Sieg der Vernunft" und gratuliert den DonaufelderInnen zu dieser Entscheidung. Bei vielen Gesprächen mit Menschen aus dem Bezirksteil Donaufeld wurden zu Recht große Bedenken gegen eine Zunahme des Autoverkehrs im Siedlungsgebiet geäußert. "Dass das Ergebnis trotz widriger Bedingungen derartig eindeutig ausfällt, hat uns dennoch überrascht. Zumal die Grünen die einzigen sind, die von Anfang an gegen die Anbindung waren, und mit dieser Position einer medialen Übermacht der Befürworter gegenüber standen", so Dietl.

Die Grünen Floridsdorf erwarten, dass die seit Jahren immer wieder auftauchende Forderung nach einer Anbindung des Satzingerwegs an die B3 nach der Befragung nun endgültig ad acta gelegt wird, damit die Menschen, die hier leben, endlich Sicherheit über die Zukunft ihres Wohngebiets haben.

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