ÖAAB-Sobotka/Hiesl: Brauchen LKW-Überholverbot auf höherrangigen Straßen bei schlechten Bedingungen

Über Ein Drittel aller Fahrzeugbergungen am Donnerstag standen im Zusammenhang mit LKWs

St. Pölten (OTS/nab) - "Es ist Pendlern nicht mehr zuzumuten, was sich gerade bei widrigen Wetterbedingungen auf - vor allem höherrangigen - Straßen abspielt. Gewagte LKW-Überholmanöver auf Schneefahrbahnen führen zu massierten Unfällen auf unseren Straßen, gefährden zum Teil fahrlässig andere Verkehrsteilnehmer und machen Autofahrern unnötig das Leben schwer. In NÖ musste allein gestern Donnerstag die Feuerwehr über 160 Mal zu Einsätzen in Zusammenhang mit LKWs ausrücken, in OÖ 40 Mal. Über ein Drittel aller Fahrzeugbergungen betreffen LKWs", betonen die beiden LH-Stv. und ÖAAB-Landesobmänner Wolfgang Sobotka (NÖ) und Franz Hiesl (OÖ).

"Wir fordern die für das höherrangige Straßennetz zuständige Bundesregierung, namentlich Verkehrsministerin Bures auf, die Straßenverkehrsordnung dringend anzupassen bzw. zu verbessern. Wir brauchen im Sinne der Pendlerinnen und Pendler, der Autofahrerinnen und Autofahrer dringend ein generelles LKW-Überholverbot bei widrigen Wetter- und Fahrbahnbedingungen auf höherrangigen Straßen", so Sobotka und Hiesl einhellig.

"Das ist letztlich auch im Sinne der rund um die Uhr arbeitenden Straßenmeistereien und Einsatzorganisationen, die mit der Witterung allein mehr als genug zu tun haben und großartiges leisten", heben die beiden NÖAAB-Obmänner die Arbeit jener hervor, die für unsere Sicherheit im Einsatz sind.

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