Arbeitsdruck der PostlerInnen steigt ins Unerträgliche

ÖGB-Vorstand gibt Postgewerkschaft Streikfreigabe

Wien (OTS/ÖGB) - Der Arbeitsdruck auf die Beschäftigten der Post AG ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. Das Postmanagement will - trotz Einführung von elektronischen Arbeitszeitaufzeichnungen und enormer Arbeitsbelastung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - die Zustellbezirke dennoch weiter vergrößern.

Die Gewerkschaft der Post- und Fernmeldebediensteten (GPF - Die Kommunikationsgewerkschaft) hat sich daher entschlossen, auf diese weitere Steigerung des Arbeitsdrucks für die Beschäftigten mit Protest- und Kampfmaßnahmen zu reagieren, da vom Vorstand keine ernsthafte Verhandlungsbereitschaft erkennbar ist. Helmut Köstinger, Vorsitzender der GPF, hat im heutigen ÖGB-Vorstand über die Situation berichtet, der ÖGB-Vorstand hat formell die Streikfreigabe erteilt.

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Martin Palensky
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