LH Dörfler und LR Ragger: Wir kämpfen für eine Zukunft von GriffnerHaus

Fonds "Hilfe in besonderen Lebenslagen" wird geöffnet - Soforthilfe von bis zu 2.000 Euro für jeden Arbeitnehmer

Klagenfurt (OTS/LPD) - An der Betriebsversammlung beim insolventen Fertighaushersteller GriffnerHaus nahmen heute, Donnerstag, auch Landeshauptmann Gerhard Dörfler und Sozialreferent LR Christian Ragger teil. Sie sicherten jedem betroffenen Mitarbeiter eine Soforthilfe von bis zu 2.000 Euro zu, dafür werde der Fonds "Hilfe in besonderen Lebenslagen" geöffnet. Die Mitarbeiter warten nämlich noch auf die Lohnzahlungen für November, Dezember sowie das Weihnachtsgeld, die aus dem Insolvenzausgleichsfonds kommen werden. "In dieser schwierigen Situation wollen wir den Mitarbeitern beistehen, die ja auch Lebenserhaltungskosten zu tragen haben", sagten Dörfler und Ragger.

"Wir kämpfen für eine Zukunft von GriffnerHaus", betonte der Landeshauptmann. Hauptziel sei es, die Marke und die hohe Kompetenz der Mitarbeiter sicherzustellen. Es gelte auch, die 50 von Kunden bereits angezahlten sowie die 50 halbfertigen Häuser fertigzustellen. Diese Halbjahresproduktion sei ein Sockel für eine gesunde Zukunft. Wie Dörfler hervorhob, seien von der Insolvenz neben den 240 Mitarbeitern auch Zulieferer und Partner des Unternehmens betroffen. "Wir müssen alle gemeinsam mit einer Kraftanstrengung einen Durch-und Neustart forcieren", gab er vor. Ihm sei es auch wichtig, dass die Mannschaft zusammenhält.

Bei der Betriebsversammlung war seitens der Landespolitik auch Landtagspräsident Josef Lobnig anwesend, ebenso dabei war Griffens Bürgermeister Josef Müller.
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