FP-Gudenus: Freiwilliges Sozialjahr öffnet alle Tore zu unserem Sozialsystem

Dieser Dienst steht EU-Ausländern offen, die nach zwölf Monaten Anspruch auf sämtliche Leistungen haben

Wien (OTS/fpd) - Im Zuge ihrer Pläne zur Umgestaltung unserer Volksarmee zu einer Söldner-Truppe will die SPÖ auch ihr zweites Lieblingsprojekt, den Massenzuzug von Ausländern, vorantreiben. "Der Zugang zum von Sozialminister Hundstorfer propagierten freiwilligen Sozialjahr muss allen EU-Bürgern offenstehen", klärt Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus über die Rechtslage auf, "ab dem Jahr 2014 etwa auch Bulgaren, die in ihrer Heimat durchschnittlich 200 Euro pro Monat verdienen." Nachdem das Gehalt für österreichische Verhältnisse niedrig sein soll und die beruflichen Perspektiven überhaupt nicht erkennbar sind, wird es nicht möglich sein, ausreichend Österreicher für die vorgesehenen 6.500 Stellen zu begeistern. Dafür hat SPÖ-Hundstorfer freilich die Ausländer-Lösung in der Schublade.

"Das Problem dabei ist insbesondere, dass die von der SPÖ dann ins Land geholten Ausländer nach dem zwölfmonatigen Dienst automatisch Anspruch auf sämtliche Sozialleistungen haben", warnt Gudenus, "damit kommt zu den bereits bisher verheimlichten Kosten, die der Steuerzahler zu tragen hätte, noch ein gewaltiger Posten dazu." Er ist sich sicher: "Dieses SPÖ-Modell des freiwilligen Sozialjahrs schafft ein dauerhaftes Einfallstor für Arbeitsmigranten in unser Sozialsystem." (Schluss)

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