Pirker: Schluss mit Gepäck-Schikanen mancher Fluggesellschaften

EU-Parlament debattiert Maßnahmen gegen "Ein-Handgepäckstück- Regel"

Straßburg, 17. Jänner 2013 (OTS) "Es muss Schluss sein mit den Gepäck-Schikanen mancher Fluggesellschaften", fordert der Verkehrssprecher der ÖVP im EU-Parlament, Hubert Pirker. "Wenn manche Fluggesellschaften die Reisenden kurz vor Abflug zwingen,
ihr Handgepäck entweder zurückzulassen oder hohe Zusatzgebühren zu zahlen, dann wollen sie bloß abkassieren", so der EU-Parlamentarier. "Wir fordern einheitliche Regelungen, welche und
wie viele Gepäckstücke als Handgepäck beim Fliegen mitgenommen werden dürfen", so Pirker bei der heutigen Parlamentsdebatte. ****

Das Parlament fordert Maßnahmen nicht nur gegen die "Ein-Handgepäckstück-Regel", sondern auch eine Klärung, welche Gegenstände von den Fluggesellschaften als "nicht notwendig" zurückgewiesen werden können. Auch bei Beschränkungen von Produkten, die erst in den Flughafen-Shops gekauft wurden, sehen
die Abgeordneten Handlungsbedarf. "Einheitliche Regeln in diesem Bereich sind im Sinn der Kunden und Reisenden", so Pirker abschließend.

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