Kräuter: "Bundesfeuerwehrkommandant stellt klar: Katastrophenschutz mit Berufsheer nicht gefährdet!"

ÖVP-Panikmache endgültig gescheitert

Wien (OTS/SK) - SPÖ-Bundesgeschäftsführer Günther Kräuter begrüßt die in der heutigen Kleinen Zeitung wiedergegebene dezidierte Aussage vom Präsidenten des Bundesfeuerwehrverbandes, Albert Kern, wonach der Katastrophenschutz auch mit einem Berufsheer nicht gefährdet sei. Kräuter: "Kern, der auch Chef der steirischen Feuerwehren ist, hat bei der Präsentation der Einsatzstatistik 2012 kritisiert, dass so getan werde, als ob die Katastrophenhilfe die wichtigste Aufgabe des Bundesheeres wäre und belegt, dass weit mehr als 90 Prozent der Einsätze von den Feuerwehren geleistet werden." ****

Erfreulich sei für Kräuter, dass damit auch die Berufsheerskepsis in der Steiermark ausgeräumt wurde: "Vom Bundesheer benötigt die Feuerwehr laut Albert Kern schweres Gerät, Spezialaufgaben wie Brückenbau und Pioniere, somit also durchwegs Profis und keine Rekruten. Zusätzliches Potential für die Katastrophenhilfe, womit auch Einsätze bei einem Jahrhunderthochwasser gesichert sind, wären durch eine Rotation der Einsatzteams mithilfe der Entgeltfortzahlung für deren Dienstgeber gewährleistet."

Abschließend sei festzustellen, dass somit die Panikmache der ÖVP um den bei einer Abschaffung der Wehrpflicht angeblich zusammenbrechenden Katastrophenschutz endgültig und eindeutig gescheitert sei, so Kräuter. (Schluss) bj

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