FP-Gudenus zu Votivkirche: Hungerstreik nur ein Schmäh für die Öffentlichkeit?

Illegale nächtigen offenbar in geheizten Quartieren und schlagen sich dort den Bauch voll

Wien (OTS/fpd) - Die "Krone" berichtet, dass die Illegalen und ihre deutschen Anführer keineswegs, wie vorgegeben, in der kalten Votivkirche nächtigen sollen, sondern in einem linken Verein ganz in der Nähe - und dort unterbrechen sie auch gerne einmal ihren Hungerstreik für eine herzhafte Mahlzeit. Sechs der Wirtschaftsflüchtlinge wurden ja gestern dort festgenommen. Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus ist empört: "Anscheinend kommen die Illegalen und die deutschen Aktivisten lediglich zum Abhalten von Pressekonferenzen und zum Verrichten der Notdurft in die Kirche. Das ist ein Skandal!"

Gudenus verweist erneut auf die illegalen Akte, die den Kirchen-Besetzern und ihren Unterstützern zur Last gelegt werden:
"Verdachts der Herabwürdigung religiöser Lehren, Störung einer Religionsübung und Aufforderung zum Rechtsbruch - die entsprechende Anzeige ist von uns Freiheitlichen erstattet worden. Wir erwarten, dass Innenministerium und Justiz umgehend aktiv werden. Alle Illegalen gehören in Schubhaft genommen, falls das wider Erwarten doch nötig sein sollte, zwangsernährt und dann in ihre Heimat zurückgeführt." Generell gilt für die Freiheitlichen: "Asylbetrug ist ein Verbrechen und alle Unterstützer sind Beitragstäter!" (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0006