FP-Schütz/Mahdalik: Wiener Linien müssen Mitarbeiterinnen vor Gewalttätern schützen

Information und Zweierteams gefordert

Wien (OTS) - Wenn die Mitarbeiter der Wiener Linien aus den Medien erfahren müssen, dass sich Vergewaltiger in U-Bahnzügen und -stationen herumtreiben, so ist das eine klare Missachtung seitens der roten Chefetage, kritisieren FPÖ-LAbg. Angela Schütz und FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik. Auch die Sicherheit der Mitarbeiterinnen der Stationsüberwachung, die sogar in der Nacht oft alleine und noch dazu ohne Funkgerät(!) Dienst versehen müssen. Der Zentralbetriebsrat hat auf die diesbezüglichen Forderungen der blauen Betriebsräte nicht reagiert, so dass die Unternehmensführung jetzt umgehend eingreifen muss.

Gesundheit und Leben der Mitarbeiterinnen dürfen nicht aufs Spiel gesetzt werden, eine deutlich verbesserte Informationsschiene ist daher unumgänglich. Zudem soll die Stationsüberwachung vor allem in der Nacht nur noch von Zweierteams, die mit Funkgeräten ausgestattet sein müssen, durchgeführt werden, fordern Schütz und Mahdalik. (Schluss)otni

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