FPK-Dobernig: Wie viel ist das Wort Obernosterers noch Wert?

Obernosterer stellt in WOCHE Zukunftsfonds zur Diskussion - Vor zwei Tagen noch Antasten des Zukunftsfonds hundertprozentig ausgeschlossen

Klagenfurt (OTS) - Baffes Erstaunen erfasste die Leser der aktuellen Ausgabe der Kärntner WOCHE heute, Mittwoch, ob eines Interviews mit ÖVP-Obmann und Spitzenkandidat Gabriel Obernosterer. Darin finden sich Aussagen wie "Obernosterer stellt den Zukunftsfonds zur Diskussion" oder "Wir müssen den Mut zu Initiativen haben". Für Finanzreferent LR Harald Dobernig (FPK) stellt sich die Frage, wie viel das Wort Obernosterers noch Wert ist, nachdem dieser vor zwei Tagen im ORF Radio Kärnten im O-Ton erklärt hat, es werde mit ihm nach den Wahlen hundertprozentig keine Verhandlungen über ein Antasten des Zukunftsfonds geben.

"Nachdem Obernosterer den Bereich Volkskultur & Brauchtum als Tiefkultur bezeichnet und damit 100.000 Menschen in Kärnten verhöhnt hat, muss man sich nun ernsthaft fragen, wie viel das Wort des ÖVP-Spitzenkandidaten überhaupt noch Wert ist", so Dobernig. Im Gegensatz zu den anderen Parteien, die aus rein politischem Kalkül jede Idee des politischen Gegners ablehnen, hätten die Freiheitlichen eine klare Linie und eine Vision für Kärnten.

"Gerade in der jetzigen Situation müssen wir nach Jahren des Sparens auch Initiativen für Kärnten setzen. Wir müssen in die Zukunft des Landes investieren und 10.000 neue Arbeitsplätze in Kärnten schaffen. Mit neuen Jobs setzen wir auch einen wirksamen Schritt gegen die Abwanderung. Die Freiheitlichen werden mit Mitteln des Zukunftsfonds nachhaltige Initiativen setzen, während er derzeit aufgrund der hohen Inflation und die Niedrigstzinspolitik täglich an Wert verliert", erklärt der Finanz- und Wirtschaftsreferent. Kärnten unterscheide sich hier von anderen Bundesländern, wo Geld verspekuliert, statt sinnvoll für das Land eingesetzt wird.

"In Wahrheit sind die Positionen der Landtagsparteien zum Zukunftsfonds sehr ähnlich, nur Schwarz, Rot und Grün versuchen der Öffentlichkeit etwas anderes vorzugaukeln. Die Wähler erwarten sich aber Ehrlichkeit. Und die Wähler wollen VOR den Wahlen wissen, was die Parteien NACH den Wahlen vorhaben", betont Dobernig. Daher hätten die Freiheitlichen ihre Pläne für die Zukunft des Landes und die Stärkung des Standortes Kärnten offengelegt.

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