FPÖ-Obermayr hofft, dass die irische Ratspräsidentschaft den Schengenbeitritt Rumäniens und Bulgariens nicht vorantreibt

Rumänien ist Tor in die EU für organisierte Kriminalität aus Moldawien

Wien (OTS) - Nach einem E-Mailverkehr mit der zuständigen Abteilung im Rat, wurde dem freiheitlichen EU-Parlamentarier Mag. Franz Obermayr mitgeteilt, dass der Schengenbeitritt Rumäniens und Bulgariens auf der Agenda der neuen irischen Ratspräsidentschaft stünde. "Ich hoffe sehr, dass die Iren so klug sind diesen Beitritt nicht voranzutreiben. In den beiden Ländern treiben nach wie vor Schlepperbanden, Waffenhändler und andere organisierte Verbrecher ihr Unwesen; durch den Schengenbeitritt erhalten diese einen vereinfachten Zutritt zu weiteren "Absatzmärkten" im Unionsgebiet.

Dazu kommt, dass die großzügige Reisepasspolitik Rumäniens gepaart mit korrupten Beamten für zig-tausende Moldawier die Eintrittskarte in die EU bedeute. Das Ziel dieser Menschen aus dem Armenhaus Europas (mit einer Pro-Kopf Wirtschaftsleistung wie dem Sudan) sei aber keineswegs Rumänien selbst, sondern - dank Freizügigkeit -vermeintliche Schlaraffenländer Europas wie Österreich. "Mit der Schengenerweiterung würde sich das Problem verschlimmern und man würde Billiglohnsklaven und organisierter Bandenkriminalität aus der Region, den roten Teppich in die EU ausrollen!", so Obermayr.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
Tel.: 01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at

http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0005