FPÖ: Vilimsky: Die Methode der linken Jagdgesellschaft heißt Erpressung

Polizei soll Demonstration vor dem Hotel Sacher aufmerksam beobachten und notfalls energisch einschreiten

Wien (OTS) - "Egal ob mit Asylanten wochenlang eine Kirche besetzt wird oder vor dem Hotel Sacher Wien-Touristen angepöbelt werden: Die einzige Methode, mit der die selbsternannte linke Zivilgesellschaft, besser Jagdgesellschaft, ihre Minderheitenpositionen durchsetzen will, ist die Erpressung", stellt FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky heute fest. Laut Medienberichten will das merkwürdige Bündnis "Jetzt Zeichen setzen" heute vor dem Hotel Sacher demonstrieren und damit die Eigentümer unter Druck setzen, den von der Wiener FPÖ organisierten Wiener Akademikerball am 1. Februar in der Hofburg abzusagen. "Den Mobbing-Methoden der linken Straßenkämpfer müssen alle Demokraten entschlossen entgegen treten", fordert Vilimsky. Wie auch die Geschäftsführerin der Hofburg-Betriebsgesellschaft deutlich sagt, könne es nicht sein, dass einer demokratisch legitimierten Partei eine Veranstaltung verwehrt werde. "Im Unterschied zu Rot und Grün lassen wir unsere Veranstaltungen in Wien nicht mit Steuergeld bezahlen, sondern sorgen für zusätzliche Einnahmen für die Stadt, weil der Akademikerball von Leistungsträgern aus dem In- und Ausland besucht wird", stellt Vilimsky fest.

Der FPÖ-Generalsekretär fordert daher die Polizei auf, die heutige Protestkundgebung achtsam zu beobachten und energisch einzuschreiten, sobald Gesetze gebrochen oder Hotelgäste belästigt werden. "Im Vorjahr war die Kundgebung dieser Organisation der Ausgangspunkt einer Nacht der Gewalt gegen Mitglieder von Studentenverbindungen. Es gab Brandanschläge auf Korporationshäuser, bei einem Randalierer wurde sogar eine Bombe gefunden", erinnert Vilimsky an die Ausschreitungen gegen den letztjährigen WKR-Ball.

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