FPK-Darmann: Inseraten-Kaiser soll vor eigener Türe kehren!

Klagenfurt (OTS) - "Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen", meinte heute FPK-Klubobmann Gernot Darmann wiederholt in Richtung SPÖ-Chef Peter Kaiser. Dieser mache in diesem Wahlkampf seinem Namen als Inseraten-Kaiser schon seit Monaten alle Ehre. Eine teure Inseratenflut samt Babyfotos von Kaiser mussten die Kärntnerinnen und Kärntner bereits während der Weihnachtszeit über sich ergehen lassen, da die Wahlkampfkostenbeschränkung erst seit 1. Jänner in Kraft ist und die Kosten somit sicherlich nicht darin nicht enthalten sein werden, zeigt Darmann die Augenauswischerei der Kärntner SPÖ auf.

Den Landeshauptmann von Kärnten ständig anzupatzen, während die SPÖ eifrig auf Kosten des Landesreferates Inserate und Plakatkampagnen finanziert, sei ein starkes Stück, erinnert Darmann vor allem an die letzte Plakatkampagne von Landesrätin Beate Prettner, die sich auf dutzenden Rollboard-Plakaten mit ihrem Konterfei und dem Slogan "Kärnten braucht SIE - Unterstützen wir die Frauen!" über vier Wochen lang in ganz Kärnten präsentiert hat. Laut Marketingexperten belaufen sich die gesamten Ausgaben für diese nutzlose Kampagne auf rund 70.000 Euro. Anstatt das Geld für die Unterstützung von Frauen, die sich in einer schwierigen Lebenslage befinden, wie beispielsweise Alleinerzieherinnen, einzusetzen, muss das Frauenbudget zur Selbstinszenierung von Frau Prettners Wahlkampf herhalten.

"Die SPÖ will sich in dieser Wahlauseinandersetzung anscheinend vor allem dahingehend profilieren, den Menschen ein X für ein U vorzumachen", schließt Darmann.

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