FPÖ-Strache: Österreich muss deutschem Beispiel folgen und Gold heimholen

Argumentation Ewald Nowotnys endgültig zusammengebrochen

Wien (OTS) - Die Deutsche Bundesbank hat ein Konzept zur Lagerung ihrer Goldbestände ausgearbeitet. Hunderte Tonnen Gold sollen aus den Vereinigten Staaten und Frankreich nach Deutschland zurückgeführt werden. Gleichzeitig weigert sich die Oesterreichische Nationalbank seit Jahren, den freiheitlichen Forderungen nach einer Überstellung des Goldes der Österreicherinnen und Österreicher auf heimisches Staatsgebiet nachzukommen. "Fachlich haltbare Argumente dagegen gibt es freilich keine", meint dazu FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache.

"Die Argumentation Ewald Nowotnys und der Nationalbank ist unhaltbar. Der Umgang mit dem Gold der Republik ist an Schludrigkeit mittlerweile kaum noch zu übertreffen", kritisiert Strache das Gebaren der Nationalbank und die mangelnde Seriosität ihres Gouverneurs. Jahrelang wurden schriftliche parlamentarische Anfragen des freiheitlichen Nationalratsabgeordneten Gerhard Deimek entgegen der Faktenlage beantwortet. Erst Druck seitens Medien, Bevölkerung und Politik konnte schließlich eine Bresche in die Mauer des Schweigens schlagen.

Im aktuellen Zusammenhang erneuern Strache und Deimek ihre Forderung nach einem sofortigen Rücktritt Nowotnys: "BAWAG-Skandal, der Skandal rund um Spesenabrechnungen innerhalb der Nationalbank und der Goldskandal sind eindeutig zu viel. Nowotny ist nicht mehr tragbar."

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
Tel.: 01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at

http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0006