FPÖ-Podgorschek fordert modernen und transparenten Umgang mit Steuergeldern auf allen Ebenen

Salzburger Debakel zeigt völlige Intransparenz der Länder- und Gemeindefinanzen auf

Wien (OTS) - "Natürlich wünsche ich dem Land Salzburg, dass sich die Verluste aus den Spekulationsgeschäften in Grenzen halten. Der eigentliche Skandal ist dabei aber, dass niemand weiß, wie es um die veranlagten Gelder bestellt ist", kommentiert der freiheitliche Finanzsprecher NR Abgeordneter Elmar Podgorschek die jüngsten Entwicklungen im Salzburger Spekulationsskandal. Jeder Kaufmann, der so schlecht über seine Finanzen Bescheid wüsste, wäre über kurz oder lang pleite. "Es ist dringend nötig auch bei Ländern und Gemeinden grundsätzliche betriebswirtschaftliche Grundsätze zu beachten. Zumindest die doppelte Buchführung sollte eigentlich Mindeststandard sein" so Podgorschek.

Überhaupt werfe der Salzburger Finanzskandal ein bezeichnendes Licht darauf, wie in manchen in Ländern und Gemeinden mit Steuergeldern umgegangen werde. Das erste Gebot um diese Situation zu bereinigen, sei Transparenz und vollständige Offenlegung. "Mir ist die Geheimniskrämerei mancher Länder und Gemeindevertreter unverständlich. Die Bürger haben ein Recht zu erfahren, wie ihre Steuergelder eingesetzt werden", so Podgorschek abschließend.

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