Bundesinnung Bau begrüßt Sanierungsscheck 2013

Bundesinnungsmeister Frömmel: Konjunkturbonus und Entbürokratisierung machen Sanierungsscheck attraktiver!

Wien (OTS/PWK012) - Die Bundesinnung Bau begrüßt die Einführung des heute von Wirtschafts- und Energieminister Mitterlehner und Umweltminister Berlakovich vorgestellten Sanierungsschecks 2013 und hofft auf eine Ausschöpfung der Fördermittel zu Gunsten des Klimaschutzes und der Wirtschaft. Nachdem bei der Sanierungsoffensive 2012 nicht alle Fördergelder abgeholt wurden, stehen für den Sanierungsscheck 2013 zusätzlich zu den vorgesehenen 100 Millionen Euro für Private und Betriebe noch weitere 23 Millionen Euro zur Konjunkturbelebung zur Verfügung. Um die Attraktivität des für Umwelt und Konjunktur wichtigen Sanierungsschecks zu erhöhen, wurden die mögliche Fördersumme mit einem neuen "Konjunkturbonus" maßgeblich erhöht und die Förderbedingungen samt Verfahrensablauf verbessert. Voraussetzung für die Inanspruchnahme des Konjunkturbonus ist unter anderem die Antragstellung bis 30.06.2013. Mit diesem zusätzlichen Anreiz sollen laut Mitterlehner vor allem im ersten Halbjahr verstärkt Investitionen in Baumaßnahmen ausgelöst werden. Welche positive Auswirkung diese Fördermaßnahme für die Wirtschaft und Umwelt hat, zeigen die Zahlen aus 2012: Jeder Förder-Euro hat dabei 10 Euro an Investitionen erzeugt. Weiters konnten mit den Energieeinsparungen durch die Sanierungen 3,3 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden.

Für Bundesinnungsmeister Frömmel sind die Erhöhung der möglichen Fördersummen und die Vereinfachung von Förderkriterien und Abwicklung besonders wichtig für eine erfolgreiche Aktion 2013. "Mit der Einführung des auf das erste Halbjahr befristeten Konjunkturbonus und der Entbürokratisierung bei der Abwicklung hoffen wir auf einen neuen Schwung bei der Ausschöpfung der Fördermittel. Wichtig wäre noch, dass auch die Länder ihre Sanierungsförderungen entsprechend bereit stellen, um insgesamt möglichst attraktive Förderpakete für sanierungswillige Bürger zu schaffen", so Frömmel. (US)

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