"Reiseckers Reisen": Mit der Brillenkamera durch den winterlichen Pinzgau

Neue Folge des Doku-Roadmovies am 16. Jänner

Wien (OTS) - "Reiseckers Reisen" im Salzburger Pinzgau: In seinem umgebauten VW-Bus und der Brillenkamera im Handgepäck ist Dokumentarfilmer Michael Reisecker wieder unterwegs und präsentiert ein weiteres Stück Österreich. In einer neuen, diesmal winterlichen Ausgabe des dokumentarischen Roadmovies bewegt sich der gebürtige Oberösterreicher zwischen Saalfelden, Zell am See und Mittersill und entlockt auf seine ungewöhnliche, beherzte Art den Menschen ihre Lebensgeschichten, die vom ganz normalen Alltag handeln und meist voller Kuriositäten oder skurriler Eigenheiten sind. Die erste von insgesamt sechs Folgen "Reiseckers Reisen" ist am Mittwoch, dem 16. Jänner 2013, um 22.45 Uhr in ORF eins zu sehen. Davor bietet der ORF noch mehr winterliches Österreich-Programm: Zur Einstimmung auf die Ski-WM in Schladming zeigt ORF eins um 22.00 Uhr die erste von fünf Episoden der Dokureihe "Schladming - Die Weltmeisterstadt", die ebenfalls wöchentlich, immer mittwochs vor "Reiseckers Reisen", ausgestrahlt wird. Die sechste und letzte (ebenfalls neue) Folge des etwas anderen Österreich-Reiseführers ist dann am 20. Februar zu sehen und führt in das Langlaufparadies Ramsau.

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Inmitten des verschneiten Alpenlandes hält Michael Reisecker Ausschau nach den kleinen, aber feinen Geschichten der einfachen Leute, die oft spannender und größer sind, als man auf den ersten Blick vermuten würde.
Über den Dächern von Zell am See trifft der Dokumentarfilmer mit der Brillenkamera, von Schneewolken umhüllt, auf Fritz, der neben seiner Holzknecht-Vergangenheit und Bierkrug-Sammlung eine noch ganz andere Besonderheit aufweist, die ihn rund um die Welt bringt und mit der er so manche Frau beglücken könnte.
Weiter führt die Reise ins kleine Hummersdorf, von wo es mit Reiseckers Spezialbus erneut in die Berge, nämlich zu Sven, einem Künstler, geht. Dieser ist zwar erst kurz im Pinzgau beheimatet, schätzt dafür aber die Hilfsbereitschaft der Einheimischen umso mehr. Reisecker bekommt Einblick in Svens besondere Lebensgeschichte, die sich unverkennbar in seinen persönlichen Keramikfiguren widerspiegelt.
Zurück im Tal macht sich der reiselustige Filmemacher mit knurrendem Magen auf gen Westen und wird prompt durch ein Käse-Schild gestoppt. Er begegnet Rosi, die heute Konditorin in Baden bei Wien sein würde, wäre sie damals nicht bei Nacht und Nebel dem Ruf der Heimat gefolgt. Mit Käse gestärkt kann Michael Reisecker der Verlockung der schneeweißen Berge nicht widerstehen und macht sich mitsamt seinen Skiern auf den Weg in Richtung Kitzsteinhorn. Mit der Gondel geht's hinauf auf über 3.000 Meter Seehöhe, wo er bei Wind- und Schneechaos einen Unterschlupf sucht. Da kommt ihm der Iglubauer Andi, den er mit seiner Schneefräse entdeckt, gerade recht. Ein "Schneemensch", der Reisecker seine Welt erläutert und ihn ins Innenleben seines Iglus einführt.
Gut aufgewärmt geht's endlich auf die Piste, wo eine sportliche Pensionistin Reiseckers Weg kreuzt, bevor er endlich einer seiner Leidenschaften, dem Skifahren, nachgeht. Die rüstige Dame schildert dem neugierigen Skifahrer ihre kleine Welt, die so ganz und gar nicht auf Österreich beschränkt ist.

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