9 Todesopfer im Straßenverkehr während der vergangenen Woche, davon eines am Wochenende

Wien (OTS) - Das Bundesministerium für Inneres gibt für die 2. Woche d. J., vom 7. Jänner bis zum 13. Jänner 2013 auf Grund der Berichte der Bundespolizei über das vorläufige Unfallgeschehen mit tödlichem Ausgang auf dem österreichischen Bundesgebiet - im Vergleich zu den endgültigen Ergebnissen des Vorjahres - folgendes bekannt:

2. Woche Zahl der Zahl der 7.1. - 13.1.2013 tödlichen Unfälle Verkehrstoten Anmerkung 2013 9 9 Im Vergleich 2012 6 6

Wochenende Zahl der Zahl der 11.1. - 13.1.2013 tödlichen Unfälle Verkehrstoten Anmerkung 2013 1 1 im Vergleich 2012 1 1

Bei den tödlichen Verkehrsunfällen in der vergangenen Woche verloren 4 Pkw-Lenker, 1 Pkw-Insasse, 1 Klein-Lkw-Lenker und 3 Fußgänger ihr Leben.

Als vermutliche Hauptunfallsursachen dieser tödlichen Verkehrsunfälle mussten nicht angepasste Fahrgeschwindigkeit (3), Unachtsamkeit (1), Bremsdefekt (1), Fehlverhalten Fußgänger (1) und unbekannte Ursache (3) festgestellt werden.

2 Fußgänger kamen durch Fremdverschulden ums Leben.

2 tödlich verletzte Fahrzeuginsassen waren nicht angegurtet.

4 der 9 Unfälle waren Alleinunfälle.

Ein tödlicher Fußgängerunfall ereignete sich auf einen Parkplatz in der Ladezone eines Lebensmittelmarktes. Ein anfahrender Lkw-Lenker übersah die 81-jährige Fußgängerin, welche sich im sogenannten "Toten Winkel" des Lkw befand.

Ein Verursacher eines tödlichen Verkehrsunfalls beging Fahrerflucht, konnte aber später ausgeforscht werden.

Verkehrstote (9) nach Straßenarten:
Autobahnen (0)
Schnellstraßen (0)
Landesstraßen B (3)
Landesstraßen L (4)
Gemeindestraßen (1)
Parkplatz (1)

Verkehrstote nach Bundesländern Woche davon am Wochenende Burgenland - - Kärnten 2 1 Niederösterreich 2 - Oberösterreich 1 - Salzburg - - Steiermark 1 - Tirol 3 - Vorarlberg - - Wien - - Österreich 9 1

Vom 1. Jänner bis zum 13. Jänner dieses Jahres gab es damit auf dem österreichischen Straßennetz vorläufig 18 Verkehrstote, im Vergleichszeitraum des Vorjahres verunglückten nach endgültigen Zahlen 14 und im Jahr 2011 21 Menschen tödlich.

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