FP-Gudenus zu Votivkirche: FPÖ bereit, illegalen Fremden Öffis in die nächste Moschee zu bezahlen!

Wiener Moslems sollen doch ihre Glaubensbrüder bis zur Abschiebung versorgen

Wien (OTS/fpd) - Bis dem Recht genüge getan ist und die Besetzer der Votivkirche abgeschoben sind, sollte die islamische Gemeinde in Wien für ihre Glaubensbrüder sorgen, fordert Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus: "Es geht nicht an, dass diese Menschen eine katholische Kirche überfallen und in Besitz nehmen, den Gläubigen den Zutritt verwehren, in das Gotteshaus urinieren und dann noch von der Kirche gepflegt und unterstützt werden." Der Koran sagt an mehreren Stellen, etwa in Sure drei, Verse 103, 105 und 110, dass Glaubensbrüdern großzügig zu helfen ist. Gudenus: "Das sollten diese Herrschaften, deren Asylverfahren durch die Bank rechtskräftig negativ beschieden wurden, in der Zeit, die sie noch in Österreich verbringen dürfen, ausnutzen." Sein großzügiges Angebot: "Weil den ach so bedauernswerten Illegalen der Fußmarsch in die nächste Moschee wahrscheinlich nicht zugemutet werden kann, sind wir Freiheitliche sogar bereit, ihnen die Öffi-Tickets zu bezahlen." Für Gudenus steht jedenfalls fest: "Die Katholiken müssen wieder ungehinderten Zugang zu ihrer Votivkirche bekommen." (Schluss)

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