BZÖ-Petzner: "Wer Dörfler wählt, bekommt Scheuch! Das hat die FPK gestern selbst klargestellt."

FPK-Wahlkampfauftakt nichts anderes als müder Abklatsch

Klagenfurt (OTS) - Mit einigem Amüsement hat der stellvertretende BZÖ-Klubobmann und Kärntner Nationalratsabgeordnete Stefan Petzner den FPK-Wahlkampfauftakt beobachtet und stellt dazu in einer Nachbetrachtung fest: "Das Ganze war nichts anderes als ein müder Abklatsch von längst da Gewesenem. Der FPK-Wahlkampf gleicht werblich, optisch, politisch und programmatisch einer sehr schlechten gemachten Kopie von teilweise bereits überholten Elementen aus den Jahren 2004 und 2009 und ist total innovationsfrei. Es war zwar zu erwarten, dass die Blauen an Schlagkraft und Kampagnenfähigkeit verloren haben, dass sie aber derart schwach unterwegs sind, war dann doch überraschend." Insofern seien die mäßigen Reaktionen im Saal vor Ort und das folgende negative, öffentliche Echo nicht wirklich unerwartet gekommen.

"Die Zeiten der großen Geld-Verteilungsaktionen sind vorbei", erläutert Petzner mit Verweis auf Schuldenkrise und Finanzkrise zum sehr dünnen, dafür aber umso teureren "Programm" der FPK und ergänzt:
"Der FPK-Wahlkampfauftakt hat auch gezeigt, wer in der FPK wirklich die Zügel in der Hand hat und die Linie vorgibt. Nämlich nicht Dörfler, sondern einzig und allein Scheuch!" So sei es auch Scheuch gewesen, der die Hauptrolle gespielt und die schwachen Inhalte verkündet habe, während Dörfler den Grüß-August habe spielen müssen und nur Teil der Klatsch-Kulisse sein durfte. Petzner: "Wer Dörfler wählt, bekommt Scheuch! Das hat die FPK gestern selbst klargestellt."

Bezeichnend für das gestörte Selbstverständnis der FPK sei schließlich auch das Wahlkampf-Motto der blauen Truppe, das "unser Kärnten" laute. "Die Herrenbauern Scheuch sehen Kärnten tatsächlich als ihr Eigentum, über das sie frei und willkürlich verfügen können. Dieser Herrenbauer-Mentalität eine Absage zu erteilen und Kärnten zu befreien, darum geht es am dritten März! Denn es ist nicht ihr Kärnten, sondern das Kärnten der Kärntnerinnen und Kärntner", so Petzner abschließend.

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