RFS: Offener Brief von "Jetzt Zeichen setzen" ist eine Farce!

Protest gegen Akademikerball dient Linksextremisten als Vorwand für ihr gewalttätiges Treiben

Wien (OTS) - Entsetzt zeigt sich der Ring freiheitlicher Studenten über den Brief der Organisation "Jetzt Zeichen setzen". Der RFS gesteht es jeder Institution und natürlich auch jeder religiösen Gruppe zu, Kritik zu üben oder sich gegen den neuen Akademikerball auszusprechen. Kritik endet aber dort, wo Menschen zu Schaden kommen. Im Vorjahr war die Protestveranstaltung dieser Vereinigung der Ausgangspunkt für eine Nacht der Gewalt. Auf ein Korporationshaus wurde ein Brandanschlag verübt, unschuldige Ballgäste wurden attackiert und tätlich angegriffen, und ein verdächtiger Linksextremist wurde mit einer 1,2 Kilo schweren Bombe aufgegriffen.

"Wer es solchen Personen ermöglicht, mit finanzieller Förderung, etwa von Seiten der ÖH, oder über Platzreservierungen mit dem Vorwand einer religiösen Veranstaltung, zu wüten wie ein terroristischer Schlägertrupp, der sollte sich mit Behauptungen wie jenen in diesem offenen Brief zurückhalten. Der RFS steht zu 100 Prozent hinter dem Akademikerball", kommentiert Alexander Schierhuber, Bundesobmann des RFS die aktuelle Situation. Der Akademikerball heuer sei wie der WKR-Ball im Vorjahr eine würdige Veranstaltung, die von Leistungsträgern der Gesellschaft besucht wird. Dass die "Zeichensetzer" nicht davor zurückschrecken, nach den Korporationen auch eine in Wien von fast 30 Prozent der Bürger gewählte Partei aus der Hofburg mobben zu wollen, sage alles über deren Demokratieverständnis.

Rückfragen & Kontakt:

Ring freiheitlicher Studenten
http://www.rfs.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0003