JG-Kucharowits: Solidarische Gesellschaft kann man nicht durch Zwangsdienst erreichen

Soziale Arbeit muss wertgeschätzt und deshalb gerecht entlohnt werden

Wien (OTS/SK) - "Arbeit für die Gesellschaft soll aus freien Stücken geleistet und darf nicht erzwungen werden", betont die Bundesvorsitzende der Jungen Generation in der SPÖ (JG) Katharina Kucharowits heute, Freitag. Gerade die Arbeit im Sozial- und Gesundheitsbereich gehört zu den wichtigsten und wertvollsten Tätigkeiten für eine Gesellschaft. "Dieser Grundstock für ein solidarisches Miteinander darf nicht auf Ausbeutung und Zwang basieren", stellt Kucharowits klar. ****

"Es ist wichtig gerade Arbeit im Sozial- und Gesundheitsbereich aus einer inneren Motivation heraus zu leisten", so Kucharowits. Diese Tätigkeiten benötigen nicht nur viel Kraft, sondern sind auch sehr verantwortungsvoll. "Wenn Arbeit freiwillig gemacht wird, ist man automatisch motivierter." Für Kucharowits steht fest, dass das österreichische Gesundheitssystem nicht von Menschen abhängig sein darf, die für einen Hungerlohn zwangsverpflichtet werden. Deshalb setzt sich die JG für ein bezahltes, freiwilliges Soziales Jahr ein. (Schluss) sn/mp

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