FP-Gudenus: Mehr als 30 Millionen Euro direkte Zuwendungen für Asylwerber

Dazu kommen noch Ausgaben für Gesundheit, Gutachten Dolmetscher, Rechtsberatung und Folgekosten der extrem hohen Ausländer-Kriminalität

Wien (OTS/fpd) - Die Wienerinnen und Wiener sollen wissen, wie die rot-grüne Verlierer-Koalition ihre Steuer- und Gebühren beim Fenster hinauswirft. "SPÖ und Grüne reißen förmlich die Stadtgrenzen für Ausländer nieder. Die vorgeschriebene Asylwerber-Quote wird um mehr als 40 Prozent übererfüllt. Obwohl bekanntlich nicht einmal jeder zehnte, der zu uns kommt und um Asyl ansucht, tatsächlich verfolgt wird, lässt die Stadt diesen Menschen großzügig Geldgeschenke zukommen - allein an direkten Zuwendungen mehr als 30 Millionen Euro. Das sind 6.500 Euro jährlich pro Wirtschaftsflüchtling", berichtet Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus.

Dazu kommen noch zahlreiche zusätzliche Kosten für Untersuchungen und Sozialleistungen. Wenn ein Asylwerber etwa sein Alter nicht bekannt gibt oder vorgibt, minderjährig zu sein, muss dieses amtlich festgestellt werden. Dafür sind etwa ein serologisches, ein psychologisches und ein zahnärztliches Gutachten nötig. Gudenus:
"Insgesamt versursacht alleine diese Kleinigkeit Kosten von weit mehr als 1.000 Euro. Ein Schlag ins Gesicht jener Bürger, die Rot-Grün herzlos durch Gebührenwucher aussackelt."

Gudenus erneuert die rechtsstaatliche Anschauung der Freiheitlichen:
"Asylbetrug ist ein Verbrechen und alle Unterstützer sind Beitragstäter!" (Schluss)

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