FP-Lasar zu Reichtumsbericht: SPÖ hat Kluft zwischen Arm und Reich selbst verursacht

Wien wird seit 100 Jahren von Rot regiert

Wien (OTS/fpd) - Nachdem Wien, abgesehen von einer kurzen Unterbrechung, von Rot regiert wird, erübrigt sich auch die Frage, wer die enorme Kluft zwischen Arm und Reich in der Bundeshauptstadt verursacht hat. Umso unbegreiflicher sei das Vorwort von SP-Stadträtin Wehsely im aktuellen Reichtumsbericht, wobei allein schon die Begrifflichkeit Bände über die Ignoranz und Arroganz der SPÖ spricht, sagt heute der Stadtrat der FPÖ-Wien, David Lasar.

Laut Bericht verfügen 40 Prozent der Wiener Haushalte über so gut wie kein Vermögen, während etwa 30 Prozent fast 92 Prozent des Nettovermögens halten. Wehsely hält fest, dass es Ziel einer verantwortungsvollen Politik sei, soziale Ungleichheit zu bekämpfen. "Es stellt sich für mich die Frage, wie lange die SPÖ noch braucht, um ernsthafte Erfolge verzeichnen zu können. In 100 Jahren Regierungszeit hat sich die Situation jedenfalls eher verschlimmert statt verbessert, weshalb die politischen Verantwortungsträger langsam aber sicher den Tatsachen ins Auge sehen und ihre Unfähigkeit eingestehen sollten", so Lasar weiter.

Die über 300.000 an oder unter der Armutsgrenze lebenden Menschen in Wien holt man sicherlich nicht aus ihrem Dilemma, indem man etwa Heizkostenzuschüsse streicht, auch nicht durch Mietpreiswucher oder Gebührenerhöhungen am laufenden Band, mehrmals im Jahr und mit bis zu 70 Prozent Steigerung. Die rot-grüne Gebührenlawine bedeutet für die durchschnittliche Wiener Familie eine Mehrbelastung von 548 Euro im Jahr, sagt Lasar und stellt abschließend fest: "die derzeitigen politischen Verantwortungsträger steigern die Armut in Wien weiter und sollten daher schnellstens ausgetauscht werden. (Schluss) hn

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