Jenewein zu Akademikerball/Hofburg: Linksextreme Krachmacher wollen die Ballgäste offenbar wieder durch Wien prügeln!

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Wien (OTS/fpd) - In einer Stellungnahme zum heutigen "offenen Brief" des Bündnis "Jetzt Zeichen setzen" an die Hofburg-Betreibergesellschaft stellt der Wiener FPÖ-Landesparteisekretär Bundesrat Hans-Jörg Jenewein fest, dass die Denunziation, die Wahl der Sprache und die zur Schau gestellte Empörung weit mehr über das linksextreme Bündnis aussagen, als über die Veranstalter des Balls oder die Gäste des Balls selbst. Alleine die Tatsache, dass man politisch Andersdenkende vom gesellschaftlichen Leben des Landes aussperren möchte, zeige klar und deutlich, welchen ideologisch-pathologischen Geisteshaltungen hier gefrönt wird. Offenbar können es einige gar nicht mehr erwarten, bis sie wieder unter dem Deckmantel der Toleranz und Menschlichkeit, mit Hammer und Sichel bewaffnet, die Ballgäste durch Wien prügeln dürfen. Wir werden ja sehen, ob die Polizeiführung auch heuer wieder dabei zusieht.

Die FPÖ-Wien trete als Veranstalter des Akademikerballs auf, da durch den gewalttätigen Mob und durch die Gewaltexzesse der Linksfaschisten in den letzten Jahren der ursprüngliche Ball der Wiener Couleurstudenten in Verruf geraten sei. Wenn linksextreme Krachmacher die Gewalt der Straße dazu verwenden, friedliebende Bürger zu terrorisieren, so werde die FPÖ auch in Zukunft mit Sicherheit nicht wegsehen, sondern Schutz und Unterstützung angedeihen lassen, so Jenewein.

Gänzlich disqualifiziert haben sich die linksfaschistischen Unterzeichner des "offenen Briefes" jedenfalls damit, dass es bis zum heutigen Tage keine Entschuldigung, keine Stellungnahme oder gar Distanzierung von den Kriminellen der letztjährigen Menschenjagd gegeben hat. Zur Erinnerung sei dazu die Innenministerin wörtlich zitiert, welche am 2. Februar 2012 im Zuge einer dringlichen Anfrage im Bundesrat folgende Auskunft gegeben hat: "Um genau 20.42 Uhr wurde im Bereich Herrengasse-Strauchgasse ein zufahrender Bus mit diversen Wurfgegenständen wie zum Beispiel Flaschen und Steinen beworfen ... Es wurden pyrotechnische Gegenstände sichergestellt, wie etwa eine zwei Meter lange Stange und ein Sprengsatz in Dosenform, 1,2 kg im Konkreten, und zwar hochexplosives Selbstlaborat."

Offenbar identifizieren sich die Unterzeichner des "offenen Briefes" mit diesen Kriminellen und wollen durch ihr "Zündeln" im Vorfeld schon jetzt den Boden dafür aufbereiten, dass auch bei der Ballveranstaltung im Februar wieder Linksextreme, Autonome und übrige Terroristen die Straßen Wiens unsicher machen. Hier werden wir uns jedenfalls entschieden entgegenstellen. (Schluss)

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