ORF eins entdeckt am 10. und 11. Jänner "Das verlorene Labyrinth"

ORF-Premiere für topbesetzte internationale Bestsellerverfilmung mit ORF-Beteiligung

Wien (OTS) - "Es war einer der aufregendsten Momente in meinem beruflichen Leben: zu sehen, wie die Figuren in meinen Büchern, von denen ich bisher nur geträumt habe, zum Leben erweckt werden." Nach den beiden Ken-Follett-Romanverfilmungen "Die Säulen der Erde" und "Tore der Welt" steht nun der Weltbestseller "Das verlorene Labyrinth" von Kate Mosse Pate für eine weitere internationale Historienverfilmung mit ORF-Beteiligung: Und der war nicht nur das meistverkaufte Science-Fiction-Werk 2006 in Großbritannien und wurde in 38 Sprachen übersetzt, sondern lag auch an der Spitze der "New York Times"-Bestsellerliste Die britische BBC-Moderatorin und Autorin verknüpft in ihrem Mystery-Thriller eine moderne Actionstory mit der Geschichte des Albigenser-Kreuzzugs im frühen 13. Jahrhundert. Schauplatz ist die südfranzösische Stadt Carcassonne, wo sie selbst auch schon seit Jahren mit ihrer Familie lebt. Gemeinsam mit einem hochkarätigen Schauspielerensemble, einer 330 Mann starken Crew und rund 2.300 Komparsen begibt sich Regisseur Christopher Smith ("Black Death") in der ORF-Premiere der zweiteiligen Bestsellerverfilmung am Donnerstag, dem 10., und Freitag, dem 11. Jänner, nun auch auf den Fernsehbildschirmen auf eine packende Reise durch die dunkle Zeit der Kreuzzüge des Mittelalters (jeweils 20.15 Uhr, ORF eins).

Ein ausgezeichnetes internationales Team vor und hinter der Kamera

Neben dem britischen Golden-Globe-Gewinner und Oscar-Nominee John Hurt ("1984", "Der Elefantenmensch"), der zuletzt in "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" als Mr. Ollivander auf der Kinoleinwand zu sehen war, spielen u. a.: Tom Felton, der dem Kino-und TV-Publikum als Harry Potters Gegenspieler Draco Malfoy und aus Filmhits wie "Planet der Affen" oder "Anna und der König" bekannt ist, "Gossip Girl"-Star Sebastian Stan, die südafrikanische Schauspielerin Janet Suzman, die für ihre erste Kinofilmhauptrolle in "Nicholas and Alexandra" für den Oscar nominiert wurde, die Britin Jessica Brown-Findlay, Vanessa Kirby, die italienische Darstellerin Claudia Gerini ("Die Passion Christi"), die Irin Katie McGrath ("Die Tudors") sowie der Schotte Emun Elliott ("Black Death") und Tony Curran ("Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen", "Underworld:
Evolution"). Das Drehbuch nach der Vorlage von Kate Mosse verfasste Adrian Hodges, aus dessen Feder auch Drehbücher für die britische Science-Fiction-Serie "Primeval - Rückkehr der Urzeitmonster" stammen. Hinter der Produktion stehen u. a. der mehrfach für den Oscar nominierte Regisseur und Produzent Ridley Scott ("Thelma & Louise", "Gladiator", "Black Hawk Down"), Tony Scott sowie Rola Bauer ("Die Säulen der Erde", "Tore der Welt"). Die Dreharbeiten gingen u. a. am Originalschauplatz Carcassonne und in Kapstadt über die Bühne.

Kate Mosse: "Eine wunderschöne emotionale Reise"

"Vom Roman zum Drehbuch und dann auf die Leinwand - das war eine wunderschöne emotionale Reise", so Bestsellerautorin Kate Mosse. Geschrieben wurde 2004, veröffentlicht 2005, doch: "Wenn du ein Buch richtig liebst und das Schreiben daran so sehr genossen hast, fällt es schwer, so einfach loszulassen und es aus der Hand zu geben. Man möchte die Leser nicht enttäuschen und abwarten, bis man die richtigen Menschen findet, die einem bei der filmischen Umsetzung helfen können. Und jetzt bin ich bin froh, einen Regisseur gefunden zu haben, der meiner Geschichte etwas Neues und Außergewöhnliches verliehen hat. Als ich Drehbuchautor Adrian Hodges kennenlernte, wusste ich, dass mein "Labyrinth" in sicheren Händen war. Er stellte mir Fragen, dich mich zum Nachdenken angeregt und mir ganz neue Seiten an meiner Geschichte gezeigt haben."

Mehr zum Inhalt

"Das verlorene Labyrinth" erzählt die miteinander verflochtenen Leben und Abenteuer zweier Heldinnen aus unterschiedlichen Jahrhunderten. Beide sind kluge, eigensinnige junge Frauen: auf der einen Seite Alais Pelletier (Jessica Brown-Findlay), eine 17-Jährige aus dem Carcassonne des 13. Jahrhunderts. Auf der anderen Seite Alice Tanner (Vanessa Kirby), eine Doktorandin der Gegenwart.

Getrennt durch Jahrhunderte, dennoch verbunden durch ihr gemeinsames Schicksal, sind "Labyrinths" Heldinnen auf ihrer jeweiligen Suche tapfer, beharrlich und loyal. Im Laufe ihrer parallelen Geschichten in Frankreichs Südwesten kommen immer mehr Verschwörungen aus der mittelalterlichen und gegenwärtigen Zeit ans Tageslicht; alles Intrigen, die sich um drei versteckte Bücher drehen: das Buch der Wörter, das Buch der Trankmixturen und das Buch der Zahlen. Zusammen bewahren diese drei Bände das Geheimnis des wahren Grals, das auf die altägyptische Ära viele Jahre vor Christus zurückzuführen ist. Alais und die Ihren kämpfen darum, dieses Geheimnis zu schützen. Bald entdeckt die junge Alais, dass sie absolut keinem trauen kann - am wenigsten ihrer grausamen und manipulativen Schwester Oriane (Katie McGrath). In der Gegenwart wiederum muss sich Alice mit einem Rennen gegen die Zeit auseinandersetzen, um die seltsam vertrauten Puzzleteile ihrer lange vergrabenen eigenen Geschichte zusammenzufügen.

Mehr zum Inhalt der einzelnen Teile ist online unter http://presse.ORF.at abrufbar.

"Das verlorene Labyrinth" wurde von TANDEM Communications gemeinsam mit Scott Free Films, Film Afrika Worldwide und Universal Production Partners unter Beteiligung von ProSiebenSat.1 TV Deutschland, Quatro (Spanien), M6 (Frankreich) und ORF produziert.

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