Riedl zu Leichtfried: Panikmache ist vollkommen unnötig

NÖ wird Spekulationsverbot fristgerecht umsetzen & VP-Antrag für einheitliches Rechnungswesen im Dezember beschlossen

St. Pölten (OTS/NÖI) - "Die Panikmache von SP-Leichtfried fällt wieder einmal unter das Motto 'Wahlkampfgetöse' und ist vollkommen unnötig. Wenn der fertige Entwurf vorliegt, werden wir alle notwendigen Weichenstellungen vornehmen, um das Spekulationsverbot fristgerecht umzusetzen. Auch seine Forderung nach einem Kassasturz kann er sich sparen, da die Regelung schon jetzt vorsieht, dass alle Geschäfte - vergangene sowie künftige - zu melden sind. Außerdem hat ja sogar RH-Präsident Moser in einem heutigen Artikel unsere Bemühungen für eine bessere Vergleichbarkeit der Haushalte der Länder positiv erwähnt. Diese Forderung Niederösterreichs sollte Leichtfried eigentlich kennen, denn vor nicht einmal einem Monat haben wir in der Landtagssitzung einen Antrag für ein einheitliches Rechnungswesen beschlossen", kommentiert VP-Finanzsprecher LAbg. Alfred Riedl heutige Aussagen der SP-NÖ.

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