Sicher durch den Winter mit Gas, Diesel und Co.

München (OTS) - Geldbeutel und Umweltschutz lassen immer mehr Autofahrer auf Gasantrieb, Hybridfahrzeuge oder Start-Stopp-Anlagen setzen. Inzwischen sind diese Techniken so ausgereift, dass sie auch wintertauglich sind. Allerdings sollte man ein paar Punkte beachten, sagt Vinzenzo Lucà von TÜV SÜD und erklärt, was das Besondere zum Beispiel bei Erdgasautos ist:

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Manche Erdgasautos brauchen zum Starten Benzin. Deshalb sollte man auch diesen Benzintank noch im Auge behalten, nicht das der leer ist, weil, wenn es kalt ist, geht dann gar nichts mehr. Und was auch passieren kann, ist, wenn zu wenig Benzin im Tank ist, bildet sich Kondenswasser, und das führt auch zu Startschwierigkeiten.

Schaltet sich das Auto mit einer Start/Stopp-Anlage auch bei Kälte automatisch an und aus, wenn man an einer Ampel steht?

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Der Motor muss auf richtige Temperaturen kommen, dann erst fängt die Start/Stopp-Anlage an zu wirken. Außerdem ist es so, dass ab einer gewissen Batteriespannung, die Anlage auch nicht mehr wirkt. Das soll verhindern, dass durch die Start/Stopp-Anlage die Batterie leer gesaugt wird.

Und wie funktioniert ein Hybridauto?

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Bei einem Hybridfahrzeug ist es ja so, dass Sie hier zwei Antriebe drin haben, den elektrischen Motor und den Verbrennungsmotor. Bei niedrigen Temperaturen werden Sie feststellen, dass der Verbrennungsmotor öfter läuft. Das liegt daran, dass Sie einfach mehr Energie brauchen, um die elektrischen Verbraucher, die zusätzlich an sind im Winter, wie die Heckscheibenheizung oder den Lüfter, betreiben zu können.

Beim Kraftstoff E10 muss nichts extra beachtet werden. Für den Winter ist er genauso geeignet wie klassisches Super, berichtet TÜV SÜD.

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