Schittenhelm: Absurdes Anliegen von Heinisch-Hosek verunsichert Frauen

Wehrpflicht für Frauen kommt mit der ÖVP nicht in Frage

Wien, 8. Jänner 2013 (ÖVP-PD) "Wie nervös muss man vor der Volksbefragung sein, um so untergriffig zu agieren und den Frauen damit Angst zu machen?", fragt die Bundesleiterin der ÖVP-Frauen Abg.z.NR Dorothea Schittenhelm in Richtung der SPÖ-Frauenministerin. Die aktuellen Aussagen von Heinisch-Hosek, die Wehrpflicht für Frauen wäre die Konsequenz, weist Schittenhelm als völlig absurd zurück und betont einmal mehr: "Wehrpflicht für Frauen kommt mit der ÖVP nicht in Frage!" ****

Die SPÖ-Frauenministerin agiere in ihrer Panik mit völlig falschen Argumenten: "Es ist falsch, dass es künftig weniger taugliche Männer gibt. Vielmehr ist richtig, dass es 2030 mehr 19jährige Männer geben wird als heute", stellt Schittenhelm klar.

Die ÖVP-Frauen sind gegen eine Wehrpflicht für Frauen, sagt Schittenhelm: "Frauen tragen die Mehrfachbelastung im Erziehungs-und Betreuungsbereich und das Einkommen ist noch immer nicht jenem der Männer angepasst." Solange es diese Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten gebe, wird es mit der ÖVP keine Zustimmung zur Wehrpflicht für Frauen geben.

"Die SPÖ-Frauen verlassen nun scheinbar den gemeinsamen Weg und der Frauenministerin scheint jedes Mittel Recht zu sein, um dabei die Frauen zu verunsichern", bedauert Schittenhelm: "Dass für Heinisch-Hosek und die SPÖ bis vor wenigen Wochen die Ablehnung der Wehrpflicht für Frauen in Stein gemeißelt war, wurde nun scheinbar dem Populismus geopfert."

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ÖVP-Frauen, Generalsekretärin Bernadett Thaler,
Tel.: (01) 40126- 655, www.frauenoffensive.at

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