Monster Jobwechsler-Studie 2013/1 mit Schwerpunkt Weiterbildung: Die Hälfte der ÖsterreicherInnen ignoriert Weiterbildung

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"Jeder zweite Erwerbstätige hat sich in den letzten zwei Jahren nicht weitergebildet weder innerhalb noch außerhalb des Unternehmens und zwei Fünftel der Erwerbstätigen hat kein Interesse an Weiterbildung", erläutert Barbara Riedl-Wiesinger, Country Manager & Sales Director Monster Worldwide Austria GmbH, anlässlich der Präsentation der Monster Jobwechsler-Studie 2013/1. "Deutlich spürbar wird ein Bildungsgefälle. Während über 60 Prozent der Menschen mit einfacher Schulbildung angeben, keine Kurse, Schulungen usw. durchgeführt zu haben, liegt dieser Wert bei Maturanten und Uniabsolventen bei nur 36 Prozent." Weiters ist auch die Betriebsgröße ausschlaggebend für Weiterbildung. Mit steigender Anzahl an Mitarbeitern im Unternehmen steigt die Anzahl an Weiterbildungen am Arbeitsplatz deutlich. So haben sich nur 26 Prozent der Arbeitnehmer von Unternehmen mit 100 Mitarbeitern beruflich weitergebildet, während sich 53 Prozent der Arbeitnehmer von Unternehmen mit über 1.000 Mitarbeiter weiterbildeten. "Bedenklich ist, dass gerade in KMUs, die eine tragende Säule der heimischen Wirtschaft darstellen, die Weiterbildung offensichtlich einen geringeren Stellenwert besitzt", so Riedl-Wiesinger. "Interessanterweise sind diejenigen, die angeben, den Job wechseln zu wollen, überdurchschnittlich im Bereich der beruflichen Weiterbildung engagiert."

Stabiles Meinungsklima bei Wechselwilligkeit

In Sachen Wechselwilligkeit ist bei den österreichischen Arbeitnehmern ein sehr stabiles Meinungsklima festzustellen, so das Ergebnis der Monster Jobwechsler Studie 2013/1: 19 Prozent der unselbstständig Erwerbstätigen haben in den letzten Monaten schon einmal an einen Jobwechsel gedacht, bei 74 Prozent war dies in dieser Zeitspanne noch nicht der Fall. Eine Minderheit von 7 Prozent kann sich dazu nicht äußern.

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